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Was mit dem Aushub am Gotthard geschah

Der Tunnelbau am Gotthard förderte 28 Millionen Tonnen Gestein zutage. Wohin damit? Teil 3 unserer visuellen Serie zum Jahrhundertbauwerk.

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Gestein ist ein wertvoller Rohstoff. Als Bestandteil von Beton oder als Füllmaterial für Aufschüttungen, etwa Dämme. Beim Bau des Gotthard-Basistunnels war es die Vorgabe, so viel wie möglich wiederzuverwerten. Die aus dem Berg geförderten 28,2 Millionen Tonnen Geröll konnten zu rund einem Drittel direkt auf der Baustelle für die Herstellung von Beton gebraucht werden, der den Bedarf im Tunnel deckte. Die restlichen zwei Drittel wurden zu Schüttungsmaterial verarbeitet und zu einem Grossteil exportiert.

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