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Was kommt, wenn der Frost geht?

Der geheimnisvolle El'gygytgyn-See liegt fernab jeder Zivilisation im Nordosten Sibiriens. Er birgt das wertvollste Klimaarchiv der Welt in seiner Sedimentstruktur. Erstmals gewannen Forscher wichtige Resultate daraus.

Forschen in eisiger Kälte, am Ende der Welt: Das Projekt ist logistisch extrem anspruchsvoll, da der See nur sehr schwer erreichbar ist...
Forschen in eisiger Kälte, am Ende der Welt: Das Projekt ist logistisch extrem anspruchsvoll, da der See nur sehr schwer erreichbar ist...
© Elgygytgyn Drilling Project
... «Bis zum nächstgelegenen Flughafen in Pevek am arktischen Eismeer, das neun Zeitzonen von Moskau entfernt ist, sind es etwa 300 Kilometer – ohne Strassen oder Wege...
... «Bis zum nächstgelegenen Flughafen in Pevek am arktischen Eismeer, das neun Zeitzonen von Moskau entfernt ist, sind es etwa 300 Kilometer – ohne Strassen oder Wege...
© Elgygytgyn Drilling Project
Während neun Monaten ist der Weisse See (El'gygytgyn bezieht sich auf die lange Eisbedeckung) zugefroren.
Während neun Monaten ist der Weisse See (El'gygytgyn bezieht sich auf die lange Eisbedeckung) zugefroren.
© Elgygytgyn Drilling Project
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«Bis zum nächstgelegenen Flughafen in Pevek am arktischen Eismeer – das neun Zeitzonen von Moskau entfernt ist – sind es etwa 300 Kilometer ohne Strassen oder Wege. Alle Ausrüstungsgegenstände sind mühsam im Schneefahrzeugkonvoi oder mit dem Helikopter zum El’gygytgyn-See gebracht worden», berichtet Christian Köberl, Leiter des Departments für Lithosphärenforschung der Universität Wien.

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