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Ungestillter Durst nach Tiefseeöl

BP plant, vor den Shetlandinseln in 1300 Meter Tiefe nach Öl zu bohren – und zieht dabei einen «Notfall» in Erwägung, der schlimmere Folgen haben könnte als die Katastrophe im Golf von Mexiko.

Das Hightechbohrschiff Stena Carron vor der Küste der Shetland-Inseln.
Das Hightechbohrschiff Stena Carron vor der Küste der Shetland-Inseln.
Mauritius Images

Nun soll es wieder in die Tiefe gehen – und das nicht nur im Golf von Mexiko. Während BP aus Washington just erfahren hat, dass es sich erneut um Drill-Lizenzen für den Golf bewerben darf, sieht sich der Öl- und Gasriese zugleich von der Regierung in London ermutigt, auch auf dieser Seite des Atlantik tief unterm Wasserspiegel nach dem «schwarzen Gold» zu bohren.

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