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DSSDS – Die Schweiz sucht die Superkuh

Forscher verglichen drei Jahre lang neuseeländisches Holsteinvieh mit Schweizer Rinderrassen. Die Neuseeländerinnen überzeugten.

Für die Weidenhaltung ideal: Neuseeländische Holsteinkuh.
Für die Weidenhaltung ideal: Neuseeländische Holsteinkuh.

Die Schweiz sucht die Kuh, die auf der Weide gehalten werden kann und trotzdem genügend Milch gibt, um rentabel zu sein. Wie die «SonntagsZeitung» schreibt, sind Wissenschaftler dabei auf die neuseeländische Holsteinkuh gestossen und haben sie in den letzten drei Jahren mit den einheimischen Rassen Braunvieh, Rotfleckvieh und der Schweizer Holsteinkuh verglichen.

Die Neuseeland-Kuh, die wegen seuchenpolizeilichen Beschränkungen aus Irland importiert werden musste, überraschte mit einer guten Milchleistung – auch ohne zusätzliches Kraftfutter. Ein gewichtiges Argument: Getreideimporte für die Milch- und Fleischproduktion sind schlecht für die Ökobilanz. «Die Rasse könnte sich bei 20 bis 25 Prozent der Bauern durchsetzen», prophezeit Fredy Schori, einer der Studienautoren von der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux, gegenüber der «SonntagsZeitung» und «Matin Dimanche».

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