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Der Mensch und das Zeitalter des Feuers

Es zieht eine neue Ära herauf, in der viel häufiger Feuer ausbrechen. Was bedeutet das für uns?

Selbst die hochprofessionelle, erfahrene Feuerwehr in Kalifornien oder Australien ist mittlerweile regelmässig überfordert mit den extremen Bränden. Foto: Keystone
Selbst die hochprofessionelle, erfahrene Feuerwehr in Kalifornien oder Australien ist mittlerweile regelmässig überfordert mit den extremen Bränden. Foto: Keystone

Man kann es sich kaum vorstellen nach einem Jahr, in dem eine Schreckensnachricht von extremen Bränden auf die nächste folgte. Aber es gilt trotzdem: Feuer ist ein wunderbares Werkzeug der Natur – und auch des Menschen, schon seit Jahrtausenden.

Wenn man die globalen Feuerkarten verfolgt, wie sie das Copernicus-Satellitenprogramm der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) erzeugt, kann man sehen, wie das Feuer stetig um den Erdball wandert. Üblicherweise beginnt das Jahr mit Savannenbränden in Äquatornähe in Afrika und Südostasien, im März folgen Grasbrände in den USA und Russland.

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