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«Das kostete unendlich viel Mut»

Öko-Wissenschaftler Urs Niggli schliesst Gentechmethoden für die Landwirtschaft nicht aus. Er spricht über die heftigen Reaktionen, die er einstecken musste.

«Die Position der Gentechkritiker ist eben auch einseitig», sagt Wissenschaftler Urs Niggli. Foto: Samuel Schalch

«Die Position der Gentechkritiker ist eben auch einseitig», sagt Wissenschaftler Urs Niggli. Foto: Samuel Schalch

Mithilfe neuer Methoden wie der Genschere Crispr/CAS9 lassen sich Pflanzen gentechnisch verändern, ohne dass sich die Eingriffe ins Erbgut von natürlich gezüchteten Pflanzen unterscheiden lassen. So können umweltfreundliche Sorten schneller und ohne die Risiken der alten Gentechsorten entwickelt werden. Der Verein Qualitätsstrategie in der Schweizer Landwirtschaft hat den Einsatz für einen nachhaltigen Ackerbau kürzlich an einer Tagung diskutiert. Mit dabei war Urs Niggli, der wichtigste Wissenschaftler der Bioszene.

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