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Bellende Warnrufe

Um unter widrigen Umständen in der Wüste zu überleben, verfügen Erdmännchen über ein raffiniertes Kommunikationssystem.

Erdmännchen im Gehege der Universität Zürich. Foto: Dominik Meienberg
Erdmännchen im Gehege der Universität Zürich. Foto: Dominik Meienberg

Auf den ersten Blick sieht man nur Sand, Felsblöcke und vertrocknete Baumstämme. Die Erdmännchen haben sich an diesem kühlen, regnerischen Tag im Innern des Geheges am Irchel-Campus der Universität Zürich zurückgezogen. Doch schon bald stecken sie ihre putzigen Köpfe hervor. Das erste Tier wagt sich heraus und klettert auf den grossen Felsblock im Freien. Es ist Magadi, das dominante Weibchen der Gruppe. Von hier aus hat sie die Umgebung im Blick. Mit leisen, wiederholenden Rufen signalisiert sie, dass keine akute Gefahr besteht. Innert Kürze ist der Aussenraum von den lebhaften Tieren erfüllt.

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