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Astronauten knipsen spektakuläre Gewitterbilder

Von oben sehen Blitze ganz anders aus als von unten: Statt als verästelte Entladung zeigen sie sich aus dem Weltall als Explosion. Besonders die ISS-Besatzungen erweisen sich immer wieder als erfolgreiche Sturmjäger.

Dieses Bild nahm die Nasa-Astronautin Karen Nyberg von der Internationalen Raumstation ISS aus auf: Rechts von der Mitte ein Blitz inmitten der grauen Gewitterwolken, unterhalb die Lichter von Los Angeles. (21. Juli 2013)
Dieses Bild nahm die Nasa-Astronautin Karen Nyberg von der Internationalen Raumstation ISS aus auf: Rechts von der Mitte ein Blitz inmitten der grauen Gewitterwolken, unterhalb die Lichter von Los Angeles. (21. Juli 2013)
Nasa
Von der ISS nehmen Astronauten immer wieder Gewitter auf: Hier über der Westküste von Nordafrika (hinten in der Mitte der Blitz, vorne Lichter von Städten).
Von der ISS nehmen Astronauten immer wieder Gewitter auf: Hier über der Westküste von Nordafrika (hinten in der Mitte der Blitz, vorne Lichter von Städten).
Nasa
Weitere Aufnahmen zeigen die Blitze von Nahem, ...
Weitere Aufnahmen zeigen die Blitze von Nahem, ...
ESA/Nasa
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Dass auch Astronauten twittern können, ist spätestens bekannt, seit Kommandant Chris Hadfield an Bord der Internationalen Raumstation ISS eine eigene Version des Bowie-Songs «Space Oddity» aufnahm. Meist sind es aber spektakuläre Fotos, die ihren Weg via soziale Medien auf die Erde finden.

Jüngstes Beispiel: Die Astronautin Karen Nyberg sendete eine spektakuläre Aufnahme eines Gewitters von oben zur Erde.

Nybergs Aufnahme zeigt wie zahlreiche andere Aufnahmen aus dem All, dass Blitze von oben ganz anders aussehen als von unten: Was sich in mehr oder weniger vielen Verästelungen auf die Erde entlädt, erscheint von oben als Explosion.

Eindrücklich sind auch Videoaufnahmen von Gewittern: Wie Kanonenfeuer blitzt es auf den Gewitterwolken auf.

Aufnahmen aus 330 Meilen über Erde.

Blitze, aufgenommen aus einem Spaceshuttle.

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