Umweltsünde oder Mythos?

Avocados, Windeln, Kaffeekapseln: Alles des Teufels! Wirklich? Sieben vermeintliche Umweltsünden im Check.

Taugen sie als Poulet-Ersatz? Ein Abendbrot mit Avocados. Foto: iStock

Taugen sie als Poulet-Ersatz? Ein Abendbrot mit Avocados. Foto: iStock

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Es scheint so einfach zu sein: Natürlich können Plastiktüten und Pappbecher, Einwegwindeln und Obst vom anderen Ende der Welt nicht gut für die Umwelt sein. Selbstverständlich sind in der Natur gewachsene Dinge besser als in der Fabrik gefertigte Elektronik, ist das Simple ökologischer als das Komplexe. Die Beispiele auf diesen Seiten zeigen: So einfach ist es nicht.

Die Intuition ist ein schlechter Ratgeber bei der Erstellung von Umweltbilanzen, noch weniger besagt der Augenschein. Nachvollziehen kann das jeder bei der hölzernen Salatschale, die irgendwie öko aussieht, aber schlimme Auswirkungen hat, wenn sie aus Tropenholz gefertigt wurde. Schon weniger bekannt ist, dass die Baumwolle für Einkaufsbeutel meist unter Einsatz von viel Wasser und Insektiziden hergestellt wird.

Wie sieht es aber bei dem Hightech-Navi für das Auto aus, das Satellitensignale aus dem Weltraum empfängt? In der Produktion ist es sicherlich unendlich aufwendiger als der Druck einer Landkarte. Aber im Navi stecken Karten, die übers Internet regelmässig aktualisiert werden. Das spart über die Jahre viel bedrucktes Papier. Und seiner Umweltbilanz müssten auch jene gesparten Strassenkilometer zugerechnet werden, die der Autofahrer dank optimierter Wegführung vermeiden konnte.

Wer Atomstrom bilanzieren will, muss beachten, dass Plutonium eine Halbwertzeit von 24'000 Jahren hat.

Niemand kann durch eine rein stoffliche Analyse eines Produkts seine Umweltverträglichkeit ermitteln. Vielmehr braucht man Daten aus seinem ganzen Leben, «from cradle to grave» heisst es im Englischen, «von der Wiege bis zur Bahre». Genau genommen geht es nach dem Tode sogar weiter. Zur Umweltbilanz eines Produktes gehört auch seine Entsorgung: Wird es verbrannt, vergraben, recycelt? Wer Atomstrom bilanzieren will, muss beachten, dass Plutonium eine Halbwertzeit von 24'000 Jahren hat.

Ein ambitioniertes Vorhaben

Experten erstellen deshalb sogenannte Lebenszyklusanalysen (LCA = Life Cycle Assessment), in denen wirklich alle Umweltwirkungen eines Produkts von der Rohstoffgewinnung bis zur Müllhalde, alle Energie- und Stoffströme erfasst werden, die Norm ISO 14040 regelt, wie man das zu machen hat.

Es ist ein ambitioniertes Vorhaben, das nur gelingen kann, wenn die Unternehmen einen tiefen Einblick in ihre Akten geben. Für die LCA eines singenden Spielzeug-Teddys recherchierten die beteiligten Wissenschaftler die Herkunft von mehr als 100 Komponenten, wogen die Verpackung, analysierten die Zusammensetzung der Batterien, berechneten Energiebedarf und Emissionen für Herstellung und Transport per LKW und Containerschiff von China nach Europa, Lateinamerika und Afrika (wichtige Information: Die Container fuhren leer zurück). Die Forscher ermittelten sogar die in den Verkaufsländern üblichen Verfahren der Müllentsorgung.


Bilder: Schuften im Schrott


Das Beispiel zeigt, dass es kaum möglich ist, allgemein über eine Kategorie von Produkten zu richten: Transportwege variieren, die Energieeffizienz bei der Herstellung unterscheidet sich, der Strom kann aus dem Braunkohlewerk oder aus erneuerbaren Quellen stammen. Bei Getränken ist es wichtig, ob sie in Glas- oder PET-Flaschen gefüllt werden, beide haben ihre Öko-Vor- und Nachteile. Und all diese Fragen stellen sich auch für die Vorprodukte, etwa beim Futter für Nutztiere. Vermeintlich harte Daten verändern im Kontext ihre Bedeutung: 1000 Liter Wassereinsatz für die Gemüseproduktion sind in einer ausgetrockneten Ebene von einer anderen Relevanz als in einem Land mit reichlich Niederschlag.

Thermo- oder Einwegbecher?

Das grösste Problem bei der Lebenszyklusanalyse sind aber die Verbraucher selbst. Es macht einen Unterschied, ob man seine Tomaten auf dem Heimweg beim Discounter kauft oder extra mit dem SUV zum Bio-Bauernhof auf dem Lande fährt. Oder: Wie lang ist die Nutzungsdauer? Wer alle zwei Jahre einen neuen, hübschen Thermobecher erwirbt, sollte lieber beim Einwegbecher bleiben. Auch der tägliche Umgang mit einem Produkt ist wichtig. Bei Baumwollkleidung übersteigen die durch das Waschen bedingten Treibhausgas-Emissionen relativ bald die Emissionen der Herstellung. Die Ökobilanz von Alu-Verpackungen hängt stark von der Recyclingquote ab.

Wie soll Energieaufwand gegen Müllverbrauch gegengerechnet werden?

Und wie soll man die verschiedenen Arten von Umweltbelastungen überhaupt vergleichen? Nachvollziehbar ist es, wenn einige Autoren die verschiedenen Treibhausgase in CO2-Äquivalente umrechnen, der besseren Vergleichbarkeit wegen. Wenig überzeugend wirken Ansätze, in denen alle Wirkungen in Punkten oder gar in monetären Grössen zusammengefasst werden: Wie soll Energieaufwand gegen Müllverbrauch gegengerechnet werden? Von wie viel Tonnen Emissionsreduktion an ist es erlaubt, eine Art aussterben zu lassen? Darf man solche Fragen überhaupt stellen? Sinnvoller ist es, die Ergebnisse in groben Kategorien zusammenzufassen – so wie Energiebilanz, Emission, Müllaufkommen – und dann etwas zu tun, was in manch aufgeregter Diskussion nicht immer leicht ist: mühsam abwägen.

Avocado, der grüne Schädling

Mindestens 1000 Liter Wasser pro Kilogramm: Abendbrot mit Avocados. Foto: iStock

Da hat man sich nun schweren Herzens entschlossen, auf Hähnchenkeulen zu verzichten, um aus Gründen der Ethik und auch der Ökologie fortan vegetarisch oder gar vegan zu leben. Auf der Suche nach schmackhaftem Ersatz landen dann viele bei der Avocado. Sie dient als Butter- und Eiersatz, ist vielfältig kombinierbar, gesund dank ungesättigter Fettsäuren und vieler Vitamine. Ordentlich zermantscht lässt sie sich sogar als Peeling auf die Haut schmieren. Wen wundert es, dass die Einfuhr der etwa 400 Gramm schweren Beere boomt: Im vergangenen Jahr wurden knapp 14'000 Tonnen Avocados in die Schweiz eingeführt, 2012 waren es weniger als die Hälfte.

Eine gute Nachricht für die Umwelt ist das nicht. Die Ökobilanz der Avocado ist nämlich verheerend. Am schlimmsten ist der Wasserverbrauch, mindestens 1000 Liter Wasser benötigt die Produktion eines einzigen Kilogramms Avocados; eine Studie der Universität Twente kam gar auf 2000 Liter. Das ist eine grosse Belastung für die oft trockenen Herkunftsländer wie Chile oder Mexiko, wo ganze Flüsse versiegt sind wegen des Wasserbedarfs der Grossplantagen. Hinzu kommt noch der Energiebedarf für Transport, Kühlkette und spezielle Reifekammern. Rein ökologisch gesehen ist das nicht so viel besser als beim Industrie-Hähnchen. Hier benötigt die Produktion von einem Kilogramm Fleisch laut einer Unesco-Studie knapp 3000 Liter Wasser, es aber hat selten den Atlantik überquert.

Kaffekapsel mit geheimer Ökobilanz

Fast gleich viel Verpackung wie Inhalt: Gebrauchte Kaffeekapseln. Foto: iStock

Der Anteil der Verpackung ist bei Kapselkaffee wohl unübertroffen. Auf etwa sechs Gramm Kaffee kommen bei Marktführer Nespresso vier bis fünf Gramm Aluminium für die Kapsel. In der Herstellung ist Aluminium energieaufwendig, die Entsorgung der Kapseln verursacht in Deutschland einen jährlichen Müllberg von 5000 Tonnen. Dennoch behauptet Nestlé, die Umweltbilanz seines Kapselkaffees sei im Vergleich zu Filterkaffees und Vollautomaten «gut oder sogar besser». Wie kann das sein? Kurz gesagt, geht Nestlé davon aus, dass Verbraucher Kaffee dank der Kapseln besser dosieren als etwa Filterkaffee, von dem oft zu viel gebrüht werde. Zudem seien die Kapseln recycelbar.

Das mag theoretisch stimmen, jedoch ist unklar, wie viele Kapseln tatsächlich im Gelben Sack landen. Nur 36 Prozent des Aluminiums stammen aus Sekundärstoffen, der Grossteil wird also neu produziert. Einig sind sich Fachleute, dass der Anbau von Kaffee meist einen grösseren Anteil an der Umweltbilanz hat als seine Verpackung. Wie gut Nespresso da abschneidet, ist unklar, denn die Details seiner Ökobilanz hält der Hersteller geheim. Im schlechtesten Fall macht die Kaffeekultivierung 70 Prozent der Umweltbelastung aus, im besten Fall ein Prozent, so eine Studie. Kaffee mit Nachhaltigkeitssiegel, zubereitet als Filterkaffee, schneidet demnach am besten ab – sofern der gebrühte Kaffee auch ganz ausgetrunken wird.

Stoff? Kommt nicht in die Tüte!

Schlechte Ökobilanz: Ein Mann trägt seinen Einkauf in Papiertüten nach Hause. Foto: iStock

Rein optisch sehen sie schon sehr natürlich und ökologisch aus, diese dicken, braunen Papiertüten, die man mittlerweile in Supermarktketten erwerben muss, weil diese die früher üblichen dünnen Plastiktüten abgeschafft haben. Der Eindruck führt ein wenig in die Irre. Der wesentliche Vorteil von Papiertüten ist, dass sie schneller zerfallen und nicht 20 Jahre lang im Ozean herumschwimmen, angenommen, sie landen dort. Eigentlich sollte das bei Ländern mit funktionierender Müllabfuhr nicht allzu häufig vorkommen. Auch ist die Klimabilanz von Papier etwas besser, weil es nicht wie Plastik auf der Grundlage von Rohöl gefertigt wird.

Unter dem Strich hat die Papiertüte jedoch eine ziemlich schlechte Ökobilanz, selbst nach Ansicht der Umweltverbände. So reduziert der deutlich höhere Materialbedarf den Klimavorteil. Ausserdem braucht die Papiertüte sehr viel mehr Wasser und Energie für die Herstellung; sie verschlingt pro Tonne ähnlich viel Strom wie die Produktion von Stahl. Zudem werden problematische Chemikalien benötigt, die sorgfältig entsorgt werden müssen. Und spätestens wenn sie feucht werden, verlieren die Papiertüten ihre Reissfestigkeit und können nicht wiederverwendet werden. Fazit: Die Papiertüte ist kein guter Ersatz für die Plastiktüten, eindeutig besser ist eine ordentlich verarbeitete Einkaufstasche, die dauerhaft verwendet werden kann.

Radeln mit elektrischem Rückenwind

Schlägt den ÖV um Längen: Ein Radfahrer erklimmt den Berg auf einem E-Bike. Foto: iStock

Man könnte natürlich auch mit dem Rad zur Arbeit fahren, es bleibt unschlagbar mit seiner hervorragenden Ökobilanz bei niedrigen Kosten, zudem ist es in der Stadt häufig das schnellste Verkehrsmittel, und die Bewegung tut der Gesundheit gut. Bequeme, aber leidlich umweltbewusste Menschen nutzen alternativ den öffentlichen Personennahverkehr, der schon deutlich besser abschneidet als das private Auto: Linienbusse etwa stossen Treibhausgase aus, die äquivalent zu rund 76 Gramm CO2 pro beförderter Person und Kilometer sind, Tram, S- und U-Bahn kommen auf 71 Gramm – immerhin halb so viel Emissionen wie beim Pkw mit seinen 142 Gramm.

Noch viel mehr wäre aber gewonnen, wenn mehr Menschen sich zu einem Kompromiss durchringen könnten und auf E-Räder umsteigen würden. Dabei sind die rein elektrisch betriebenen E-Bikes von den sogenannten Pedelecs zu unterscheiden, die immer noch mit Muskelkraft angetrieben werden, aber von einem Motor mit maximal 250 Watt Leistung unterstützt werden. Solches Radeln mit elektrischem Rückenwind produziert etwa sechs Gramm CO2 pro Personenkilometer, schlägt also den ÖV um Längen. Und anders als bei den Elektroautos versaut auch der üblicherweise bei Pedelecs eingebaute Lithium-IonenAkku nicht die Umweltbilanz: Bei Herstellung und Entsorgung entsteht nicht mehr CO2, als ein durchschnittlicher Pkw auf 100 Kilometern Strecke ausstösst.

Windeln – waschen mit maximal 60 Grad

Bis zu 6000 Windeln verbraucht ein Kind: Eine Mutter wickelt ihr Kind. Foto: iStock

Zwischen 4000 und 6000 Windeln macht ein Kind voll, bevor es gelernt hat, seine Körperfunktionen so weit zu kontrollieren, dass die Eltern es ohne Saugvlies durch Tag und Nacht laufen lassen. Am Ende dieser Phase wiegt der Windelberg etwa eine Tonne. In manchen Kommunen und Stadtbezirken machen volle Windeln zehn Prozent des Hausmülls aus. Naheliegende Frage: Geht das nicht besser? Verfechter der Stoffwindel, die gewaschen und nicht weggeworfen wird, wenn sie voll ist, nicken da wissend. Sie haben aber nicht unbedingt recht. Windelwascher produzieren definitiv weniger Müll, umweltfreundlicher als Einwegwindelwickler sind sie deshalb aber nicht unbedingt.

Eine der bislang umfassendsten Untersuchungen dazu stammt von der britischen Umweltagentur, ist bereits fast zehn Jahre alt und kommt im Ergebnis zu einem entschiedenen «Kommt drauf an». Der Einfluss von waschbaren Windeln auf die Umwelt könne deutlich schlechter oder deutlich besser ausfallen als der von Wegwerfwindeln, «je nachdem, wie sie gewaschen werden». Nur bei maximal 60 Grad Celsius und ohne elektrischen Trockner hinterher sind Mehrwegwindeln unterm Strich umweltfreundlicher als Plastikware. Der Unterschied ist eindeutiger bei den Kosten. Da schneiden die Mehrwegwindeln deutlich günstiger ab. Allerdings nur, solange man die eigene Arbeit nicht mit einrechnet.

Die Kreuzfahrt – besser als ihr Ruf

Umweltfreundlicher als Fliegen: Ein Kreuzfahrtschiff sticht in See. Foto: iStock

Unter den vielen bedenklichen Fortbewegungsmitteln zählt das Kreuzfahrtschiff zu den bedenklicheren. Manche würde sogar sagen: Es ist das bedenklichste überhaupt. Die Aussage lässt sich ziemlich leicht untermauern. Schiffe sind nicht nur ein Treiber des Massentourismus, von denen Hafenstädte oft wenig haben – ausser Touristen, die für wenige Stunden eine ganz Altstadt lahmlegen können. Schiffe verursachen auch einen grossen Teil der weltweiten Schwefel- und Stickoxidausstösse. Dass einige demnächst mit flüssigem Erdgas betankt werden sollen, dürfte die Bilanz nur bedingt aufbessern. Trotzdem: So ein Kreuzfahrtschiff kann auch besser sein als sein Ruf. Zum Beispiel, wenn es allein um die Treibhausemissionen geht.

Da schneidet ein schwimmendendes Hotel erstaunlich gut ab. Pro Passagier oder nach transportiertem Gewicht erzeugt fast kein anderes Verkehrsmittel weniger CO2 als ein Seeschiff. Was auf grosse Güterschiffe zutrifft, gilt mit Abschlägen auch für die Kreuzfahrt. Eine Studie im Auftrag des WWF hat ermittelt, dass 34 Kilogramm Treibstoff gebraucht werden, um einen Passagier einen Tag lang übers Meer zu schippern. Der Strom- und Wärmeverbrauch für Swimmingpools und Restaurants ist da schon miteingerechnet. Verglichen mit dem Flugzeug ist das keine schlechte Bilanz. Um einen Urlauber von München nach Mallorca zu fliegen, braucht es mehr Treibstoff.

Lesegenuss auf grünen Seiten

Kommt auch ohne Holzfäller aus: Ein E-Reader neben seinen analogen Vorgängern. Foto: iStock

Das Buch mag ein Kulturgut sein, ökologisch unbedenklich ist es nicht. Darauf hat der britische Wissenschaftler David Reay schon vor Jahren hingewiesen. Nach seinen Berechnungen werden durch die Herstellung eines einzigen Buchs drei Kilogramm CO2 freigesetzt. Eine erschreckend hohe Zahl, die im Fall von Reay aber zu keinem sofortigen Umdenken führte. Seine Erkenntnisse veröffentlichte er weiter in Buchform – als physisches Buch muss man dazu sagen. Genauso gut hätte Reay den Inhalt auch ausschliesslich als E-Book anbieten können. Für seine Leser wäre die Versuchung dann womöglich kleiner gewesen.

Die Anschaffung eines elektronischen Lesegeräts kann sich bereits vom zehnten Buch an lohnen. Zumindest in Sachen CO2-Bilanz herrscht dann Gleichstand. Für jedes weitere Buch müssen neue Bäume gefällt werden, beim E-Reader fallen die schlimmsten Umweltsünden in der Herstellung an, beim Gebrauch ist er so gut wie CO2-neutral. Ausser Acht gelassen werden in dieser Rechnung aber die Mineralien, ohne die es kein Kindle gibt. Deren Produktion verschlingt noch immer enorme Mengen Energie. Experten schätzen, dass sich der Kauf eines E-Readers aus Öko-Gründen frühestens vom 30. Buch an lohnt. Aber auch diese Rechnung kann schnell wieder ungültig werden. Nämlich dann, wenn man jedes Mal mit dem Auto zum Buchladen fährt.

(Süddeutsche Zeitung)

Erstellt: 14.09.2018, 16:17 Uhr

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