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194 Kommentare

Walter Ehn

11.08.2017, 09:12 Uhr

Klimawandel hat es schon vor vielen Millionen Jahren gegeben. Die Natur ist so gross dass wir kleine Menschen fast gar nichts dafür oder dagegen machen können. Hört doch auf immer die selbe Leier zu erzählen!

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Beat Merkli

14.08.2017, 09:28 Uhr

Sie verschliessen einfach die Augen vor der Realität, das ist es, was unteranderem der Grund ist für die Zerstörung der Natur !!!

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Fadri Truog

11.08.2017, 11:25 Uhr

Stimmt; der Mensch ist viel zu "klein" um einen Aralsees auszutrocknen, um die Ozeane in Plastickmüllkippen zu verwandeln, um tausende Tierarten auszurotten, um Wälder abzufackeln, um die fossilen Ressourcen binnen 200 Jahren in die Luft zu blasen....
Wir sind völlig unschuldig, alleine Gott lenkt alles. Ironie off.

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Stefan Werner

10.08.2017, 06:36 Uhr

Unsere Generation tut mehr für die Erhaltung der Umwelt, als alle Generationen vor uns. Das Problem ist, dass die Bevölkerungszahl, teils politisch gewollt, ungebremst immer weiter steigt. Es gibt schlicht keine Chance, dass 10 Milliarden Menschen denselben ökologischen Fußabdruck haben können, wie eine Milliarde, egal wie sehr man seine Gewohnheiten verändert. Man kann nicht einfach zurück in die Höhlen und Zelte, denn die Welt kann nicht 10 Milliarden "Naturmenschen" ernähren. Ganz davon abgesehen will auch kaum jemand als Steinzeitmensch leben, selbst wenn es möglich wäre.

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Antonio Scipion

10.08.2017, 09:27 Uhr

"Unsere Generation tut mehr für die Erhaltung der Umwelt, als alle Generationen vor uns."
Stimmt, aber sie macht auch viel mehr dagegen, als alle ältere Generationen.
Davon abgesehen geht es nicht darum, wie in der Steinzeit zu leben. Aber brauchen wir jeden Tag Fleisch, jedes 2. Jahr ein neue Handy, jeddes Jahr Ferien in Thailand?

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Anton Keller

10.08.2017, 06:30 Uhr

Unsere Generation hätte das Waldsterben erleben sollen. Die Klimawandler waren davon fest überzeugt.

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Srdjan Matejic

10.08.2017, 11:57 Uhr

Stichwort: Katalysatoren/PKW.

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Mäce Fischer

09.08.2017, 22:22 Uhr

Geldmacherei. Das Klima hat sich immer schon verändert. Es wurde zudem wissenschaftlich bewiesen, dass der CO2 Pegel NACH der Erwärmung ansteigt und somit nicht Ursache für die Erderwärmung sein kann. Das einzige wofür sich unsere Generation vor der nächsten schämen muss ist die Überfischung und Verschmuzung der Weltmeere und das immer noch nicht gestürzte Zinssystem, welches der Hochfinanz das Geld in den Rachen bläst.

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Giacomo a Marca

09.08.2017, 21:35 Uhr

Jeder der ins Flugzeug steigt, nimmt dieses Klimawandel im Kauf.
Auch wenn er zu Hause Bio Tomaten isst und im Büro eine Kaffeetasse anstatt Plastikbecher benützt.

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Margot Helmers

11.08.2017, 13:06 Uhr

16.07.1904 Berlin 35,5 Grad; 11.4. 1913 plus 0,6 Grad - der niedrigste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1848; 20.7. 1921 Karlsruhe 39 Grad;
1982 Hitzewelle in Südeuropa, bis 48 Grad, allein in Athen über 40 Tote.
Regnen tat es auch schon mal tüchtig: 30.6. 1905 Berlin zwei Meter unter Spreewasser; 01.02.1953 „Holland-Sturmflut-Katastrophe“ schwerste Sturmflut seit 500 Jahren an der holländischen Nordseeküste, fast 20% des Landes überflutet, Tausende Tote; 11.05.65 Zyklon über Ostpakistan, über 12 000 Tote, grosse Schäden; 07.01.67 schwerste Überschwemmungen seit 40 Jahren im Norden Malaysias, 70 000 Obdachlose; 24.03.74 Äthiopien, nach langer Dürre sintflutartige Regenfälle; usw.
Quelle: „Jahrhundertchronik der Wetterereignisse“.

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Pjotr Müller

09.08.2017, 18:30 Uhr

Im Einklang mit den Klimaleugnern gehe ich davon aus, dass wir erst mal alle fossilen Energievorräte aufbrauchen und dann schauen wir, wie wir ohne über die Runde kommen.
So wie ich diese Gattung einschätze, werden dann zuerst die restlichen Wälder abgeholzt.

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Bernhard Piller

09.08.2017, 20:25 Uhr

Wenn wir alle fossilen Energievorräte aufgebraucht haben, müssen wir wohl über neue KKW's nachdenken... Oder vielleicht schon ein bisschen früher.

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Werner Müller

09.08.2017, 18:17 Uhr

Geld regiert die Welt, das war schon immer so und wird sich nie ändern. Was war die Schlagzeile im TA noch vor wenigen Wochen? Rekordabfertigungen beim ZH Flughafen. Niemand verzichtet freiwillig auf soviel mobilität. Ein Kommentar hat es gut getroffen, die Erde wird ganz gut ohne uns auskommen. Ich habe den Glauben verloren das die Menschheit einsichtig ist, siehe Plastik, explosion der Weltbevölkerung, zunehmende Mobilität usw.

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Fadri Truog

09.08.2017, 20:41 Uhr

Stimmt nicht ganz. Ich zum Beispiel verzichte freiwillig und bewusst aufs Fliegen und besitze kein Auto. Und ich lebe sehr gut so.

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Cesi Bühler

09.08.2017, 17:15 Uhr

Als Beschämend betrachte ich es, wenn jemand der nächsten Generation 3 oder mehr Kinder hinterlässt - die steigende Anzahl solcher Fussabdrücke ist die Ursache für steigenden Konsum. Und es ist mir völlig egal, ob die eines Tages noch einen Gletscher sehen.

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Roman Pflüger

09.08.2017, 18:35 Uhr

Nachdenkliche Europäerinnen sollten das Kinderbusiness voll und ganz afrikanischen und asiatischen Paaren überlassen. Nicht 1 oder 2 Kinder muss die Devise hier lauten, sondern KEINE. Sie täten der Menschheit einen grossen Gefallen.

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Pjotr Müller

09.08.2017, 18:07 Uhr

Es kommt aber schon drauf an, in welchem Land diese Kinder leben. Der ökologische Fussabdruck ist nämlich extrem unterschiedlich gross.

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Henri Muller

09.08.2017, 17:03 Uhr

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben den Makel, nie 100-prozentig «gesichert» zu sein, sonst wäre es keine Wissenschaft mehr, sondern Religion. Ab einer bestimmten (geringen) Irrtumswahrscheinlichkeit kann man jedoch annehmen, dass die Erkenntnis zutrifft. Der Einfluss des Menschen auf das Klima gilt als hinreichend gesichert, um Massnahmen zur Vermeidung gigantischer Schäden einzuleiten. So sieht das die wissenschaftliche Gemeinschaft (ein paar Querschläger verträgt sie gut, sie beleben die Diskussion) und eine respektable Mehrheit in Politik und Wirtschaft. Aber gegen die quasi-religiösen «Argumente» und die schiere Konsumgewalt und Masse der bequemen Konsumentenbürger ist kaum ein Kraut gewachsen. Auch wegen zynischen Profiteuren wie D. Trump und der Inkonsequent der meisten Grünen.

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Blatti Stephan

09.08.2017, 16:48 Uhr

Also aufgrund der vielen Kommentaren, die nur an Verschwörungen glauben oder jede Schuld von sich weisen, muss man sich den Untergang der Menscheit für die Befreiung der Welt ja schon fast herbeiwünschen. Kein Wunder steht es um unseren Planeten so schlecht wie es aussieht. Ich frage mich, wie Menschen, die solche Kommentare schreiben, so denken und noch zufrieden leben können...

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Cesi Bühler

09.08.2017, 18:01 Uhr

Herr Blatti, mit der Gewissheit, dass unsere Erde auch ohne den Menschen auskommt lebt es sich ganz entspannt; versuchen Sie das doch auch mal, kann ich jedem nur empfehlen.

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Srdjan Matejic

09.08.2017, 16:43 Uhr

Die Scham wird aber wohl noch das kleinste Problem, die Auswirkungen auf den Alltag werden weitaus ernsthafter sein.
Denn die Gletscher sind nicht einfach nur schön und für den Tourismus wichtig, sie sind auch wichtige Wasserreservoirs und sichern den Boden vor Erosion.
Schnee- und eisfreie Alpen werden in der ganzen Region das Leben entscheidend verändern...

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Peter Gertschet

09.08.2017, 16:30 Uhr

Möge jeder, der die Klimaerwärmung kritisiert, zuerst aufhören Fleisch zu essen. 50% ist nämlich der masslosen Tierhaltung zuzuschreiben. Quelle: cowspiracy. Kann ich jedem empfehlen!

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Lil Frei

09.08.2017, 16:00 Uhr

Ein ganz toller Artikel, ha. Mein Gefühl ist, dass wir (momentan 45 J.) an allem Schuld sind. Keine Renten mehr, keine Gletscher usw. usw.
Überall wird Unmut über unsere Generation breit gemacht und es wird gelästert, dass unsere Kinder zuviel mit der Elektronik beschäftigt sind. WER hat uns dies beschert? Die Generation vor uns, die diese Geräte ins Leben gerufen haben! Und viele Probleme dazu.

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Srdjan Matejic

09.08.2017, 16:45 Uhr

Und weil DIE schuld sind, sehen Sie/Ihre Generation keinen Anlass, etwas am aktuellem Verhalten zu ändern?

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Hans Reuter

09.08.2017, 15:15 Uhr

Nach der letzten grossen Eiszeit war Europa vollständig eisfrei. Die heutigen Gletscher sind erst danach entstanden. Wem will man jetzt die Schuld für dieses eisfreie Europa in die Schuhe schieben?

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Dani Kobler

09.08.2017, 17:07 Uhr

@ Hans Reuter: Da es dazumal noch keine Letue gab die Eröl, Kohle und Gas verbrannten, keiner den Regenwald abholzte, die Meere leerfischte, Monokulturen anlegte, Aralsee verkleinerte, Hühner züchtete die nach 28 Tagen zwar nicht mehr laufen aber vorzüglich schmecken, Coffee to go schlürfte und den Pappbecher zum Styropor ins Altpapier schmeisst müssen es wohl damals andere Gründe gewesen sein.
Google, Wiki und die gute alte Bibliothek können ihne auf die Sprünge helfen. Aber ihnen empfehle ich Youtube: suchen sie nach funny cats. Viel Spass.

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Hannes Walther

09.08.2017, 16:08 Uhr

Wie lange dauerten die Eis-freien Zeiten und wie lange die Eiszeiten damals?
Wieso dauerten Sie so viel länger als die Veränderung heute?
Haben Sie schon mal was von Erdachse gehört und deren Stellung?

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Peter Kuhn

09.08.2017, 14:58 Uhr

Also es mag einige erstaunen:Aber die Gletscher sind schon 99% gschrumpft. wir erleben das letzte Prozent mit und einige Trichtern uns ein dieses 1% wäre ganz alleine unsere Schuld ;-)

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Pjotr Müller

09.08.2017, 18:15 Uhr

Und in wie viel Promillen der Erdgeschichte leben wir nun genau?

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thomas giachino

09.08.2017, 15:41 Uhr

tja, sie habe schon recht mit ihren Prozenten, aber glauben sie nicht auch, es gehe seit einiger Zeit etwas gar schnell? aber ob man an den Klimawandel glaubt oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle mehr; denn dieser lässt sich nicht mehr aufhalten, es ist schon fünf nach zwölf.
doch die nächste Eiszeit kommt bestimmt und das Leben lässt sich nicht ausmerzten; es müssen halt nur ein paar Lebensformen dran glauben.
also "shit happens"

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Hans Gmür

09.08.2017, 15:27 Uhr

So viel Selbstbewusstsein bei so kompletter Ignoranz lässt und tatsächlich staunen. Und Mitleid empfinden. Sie haben sich nie auch nur minimal mit dem Thema befasst, nicht wahr?

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Ulrich Heimberg

09.08.2017, 14:21 Uhr

Wenn Regierungen sich mit Verbrechern an einen Tisch setzen und noch auf deren Forderungen eingehen ( wie in Deutschland im Dieselstreit geschehen ), statt sie in den Knast zu stecken, können Klimaziele NIE erreicht werden !

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Stefan Werner

10.08.2017, 06:42 Uhr

Moment, nicht dass ich den Dieselskandal gut heissen würde, aber da ging es um NOx. Dieselfahrzeuge stossen auch bei illegal abgeschalteter Abgasreinigung weniger CO2 aus, als Benziner.
Aber schon klar, alles ist ungefähr dasselbe, und alles bringt den Untergang.

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René Rüegg

09.08.2017, 14:10 Uhr

Leider ist es der hiesigen Bevölkerung, die Jahr für Jahr und Ferien für Ferien ihr Glück in der Ferne suchen, gar nicht bewusst, welche dramatischen Veränderungen sich direkt vor der Haustüre abspielen.
Auf Bergwanderungen wird uns der strahlendweisse Hintergrund fehlen. Stattdessen schauen wir zu staubigen, grauen Schutthalden empor, von denen regelmässig Schutt-, Fels- und Staub herunterdonnern.
Es stimmt mich traurig, wenn ich daran denke, dass meine Kinder NIEMALS in ihrem Leben die ehemalige Schönheit und Erhabenheit des europäischen Alpenbogens werden erleben können und bei diesem Anblick - wie ich damals -diese tiefe innere Zufriedenheit werden empfinden können. Wir sind auf gutem Weg dazu, der Schweiz ihr wichtigstes Identifikationsmerkmal zu amputieren.
Vielen Dank, Herr Foppa

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Lucien Kuhn

09.08.2017, 13:52 Uhr

Der Schweizer Tourismus lebt von ausländischen Touristen, v.a. aus Asien und dem Nahen Osten. Die kommen alle mit dem Flugzeug, nicht mit dem Segelboot oder mit Piccards Solargleiter. Ohne fossile Energie also kein Tourismus. Ohne Gletscher kein Tourismus mehr. Aber geflogen würde trotzdem, einfach in andere Länder. Diese Selbstbezichtigung ist typisch schweizerisch und nicht zu Ende gedacht.

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Tino Vogelsang

09.08.2017, 13:15 Uhr

Der Klimawandel ist eine Erfindung des Menschen. Es gibt diesen nicht. Ausser der Natürliche Klimawandel. Das Klima hat sich schon immer von Natur aus verändert.

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Dani Kobler

09.08.2017, 17:12 Uhr

@ Tino Vogelsang : Und das Eröl wird immer sprudeln. Es gibt zwar Leute die sagen es ging langsam aus, aber gemäss denen hätte es schon längst passieren müssen.
Waldsterben gibt es auch nicht. Ozonloch auch nicht.
Sonnencreme brauchen sie übrigens auch nicht, legen sie sich an die Sonne wenn sie dann wieder scheint, Rauchen sie Kamel, ein bisschen Fast Food, Cola. Alles Gesund. Sagen führende Wissenschaftler (jedenfalls diejenigen auf die sie sonst so hören).

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H.P. Fischer

09.08.2017, 16:19 Uhr

Herr Vogelsang äfft Trump nach.
Wenn es wenigstens eigene Gedanken wären.....

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Marcel Maier

09.08.2017, 13:47 Uhr

und die Erde ist eine Scheibe. Sieht man sogar vom Weltraum aus: rund und flach.

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René von Euw

09.08.2017, 13:13 Uhr

Der von Menschen verursachte Klimawandel und der damit zusammenhängende Gletscherschwund ist eine Tatsache. Aber: Vor 2000 Jahren, als die Römer die damals halbe bekannte Welt beherrschten, waren die Alpen praktisch eisfrei, weil das Klima damals natürlicherweise viel wärmer wurde. Aber die Natur dreht die Entwicklung immer wieder in ihre richtige Richtung. Und: In rund 20000 Jahren wird die nächste Eiszeit die Erde wieder reinigen, vom menschlichen Abfall, und ob es dann noch Menschen gibt, ist angesichts der ständigen Evolution der Natur höchst zweifelhaft. Zum Glück für die Welt.

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Marcel Maier

09.08.2017, 14:06 Uhr

Herr von Euw: die Wärmeperiode vor 2000 Jahren hatte mit der Position der Erdachse zu tun und war nur auf die Nordhalbkugel beschränkt. Während es auf der Nordhalbkugel also deutlich wärmer war, waren die Temperaturen um den Äquator und auf der Südhalbkugel unverändert oder sogar tiefer. So hat sich die globale Durchschnittstemperatur nur minim erwärmt. Heute wird aber über den ganzen Globus eine Erwärmung der Durchschnittstemperaturen festgestellt und das, ohne dass die Erdachse diesen Umstand verursachen könnte. Bin aber gleicher Meinung mit Ihnen bezüglich der Abfallreinigung :)

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Jean De Montmartre

09.08.2017, 14:01 Uhr

Danke Hr. Euw
Die Erde ohne Menschen ist tatsächlich ein Paradies

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Markus Aeberhard

09.08.2017, 13:09 Uhr

Und wir sind die Generation, die es nicht mehr erlebt, dass die Schweiz einst komplett unter einer Eisdecke war. Nur noch die Moränen im schönen Emmental können wir uns anschauen. Die Mammuts haben Gopferdeggel nicht gegen den Klimawndel unternommen. Zur Strafe sind sie dann ausgestorben!

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Hannes Walther

09.08.2017, 14:40 Uhr

Die hatten aber nur einen langen Rüssel!
Den haben wir Menschen nicht mehr. Doch einige haben dafür Grips und die andern leugnen den Klimawandel!

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Pascal Luca

09.08.2017, 12:32 Uhr

Man muss schon was tun. Energieeffizienz ist ja auch ökonomisch ein wichtiges Thema, nicht nur ökologisch. Aber vom "Schuld und Sühne" Geschwurbel sollte man Abstand nehmen. Diese Selbstgeisselung.Menschliche Gesellschaften sind hochkomplex.Zudem war die Wissenschaft nicht immer sofort in der Lage die Folgen eines Tuns 100% vorherzusagen.Entwicklung führt nun einmal zu Veränderung. Wer einen auf Schuld und Sühne macht , sollte dann auch überlegen worauf er so spontan verzichten will (selber !), bis die Technik besser geworden ist. Dann müssten alle Ausflüge, die mit Autofahren zu tun haben gestrichen werden. Kein Obst mehr aus fernen Ländern. Wenig Fleisch. Keine Kunststoffe nutzen. Keine synthetische Kleidung mehr usw usw ... keine Ferienflüge mehr...
Herr FOPPA: Was machen SIE davon ?

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Boris Rubi

09.08.2017, 12:32 Uhr

Diese Überheblichkeit vom Herr Foppa. Dass wir Menschen irgendwas substantielles gegen Klimawandel unternehmen können. Das ist halt so, wenn Laien Meinungsmache betreiben.

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Henri Brunner

09.08.2017, 16:09 Uhr

Es geht heutzutage nicht mehr um Fakten, sondern um Glauben - und glauben, dass der Klimawandel einfach so aufgehalten werden kann, das tun viele. Mit Fakten hats aber wenig zu tun, mit Wissenschaft nur insofern, als diese Leute halt wissen, wie man anderen Leuten Angst macht.
Man sollte hier aber auch noch daran erinnern, dass noch in den 70ern dieselbe sogenannte Wissenschaft überzeugt war, dass wir in eine Eiszeit schlittern.
Irgendwann haben sie - diese sogenannten Wissenschaftler - das Ruder der Überzeugung herumgeworfen, et voila, da sind wir nun.

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Hannes Walther

09.08.2017, 13:05 Uhr

@Rubi: Einbildung ist auch Bildung! Auch wenn jemand meint die Menschheit könne nichts gegen den Klimawandel unternehmen, schliesslich wurde er von der Menschheit angestossen!

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Pascal Luca

09.08.2017, 12:21 Uhr

Das ist NICHT das Versagen der jetzigen Generation. Seit der industriellen Revolution (aber auch schon vorher) und dem früheren massiven Abholzen der Wälder wurden die Grundlagen für eine stärkere Klimabeeinflussung geschaffen. Man sollte aber jetzt auch nicht den Teufel an die Wand malen. Es gab immer Veränderungen durch Eingriffe in die Natur. Ganz Europa war einst voller Urwälder. Die gibts auch nicht mehr. Aber nach und nach erhöht sich wieder der Waldbestand. Alles hat seinen Preis.

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Marc Landmann

09.08.2017, 11:46 Uhr

Die Bevölkerungszahl der CH hat sich in den letzten 100 Jahren fast verdreifacht, von 3,3 auf heute 8,4 Millionen, plus Asylbewerber, Papierlose, etc. die nicht in der Bevölkerungsstatistik aufgeführt sind. Das jährliche Bevölkerungswachstum der Schweiz ist fast gleich hoch wie das eines Schwellenlandes wie Indien, nämlich 1,1 Prozent.
Ich freue mich über jeden neuen Bewohner, der mit seinem ersten Geld ein Auto kauft, mit dem Flugzeug in die Ferien in sein Heimatland fliegt, drei Kinder auf die Welt stellt und dafür eine grosse Wohnung beansprucht.
Die einzigen, die sich nicht darüber freuen, dass die Menschen mehr Wohlstand haben, sind die Ökos. Gleichzeitig wollen sie, dass immer mehr Menschen in die Schweiz kommen. Dass das nicht aufgeht, merkt Ihr selber, oder?

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Sacha Meier

09.08.2017, 13:03 Uhr

Ein sehr rückwärtsgewandtes Statement, Herr Landmann. Obwohl nicht nachhaltig, hat das Schweizer Volch an der Urne mehrmals bekräftigt, dass wir nicht länger in Fabriken schuften wollen, sondern eine moderne, unantastbare Hochpreisinsel des zuwandernden Konsums wollen. Laut KOF hingen 2012 schon über 85% der Arbeitsplätze an diesem Modell und das Seco sah schon 2011 in seiner Studie ein optimales Bevölkerungswachstum von 2.25%. Damit wären wir in 100 Jahren 80 Mio. Übrigens habe ich als F&E-El.Ing. einen beträchtlichen Teil meines Lebens in die Entwicklung sicherer, sauberer und billiger Energietechnologien gesteckt. Als es 2011 funktioniert hat, erkannte der Bundesrat, dass damit die Mineralölsteuer und CO2-Abgabe gefährdet sind. Das Projekt wurde beerdigt und unser Institut geschlossen.

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Markus Hinder

09.08.2017, 12:59 Uhr

Schön, wenn immer die anderen Schuld sind. Typische schweizer Mentalität....

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Bruce Sclapieri

09.08.2017, 12:52 Uhr

Sie haben leider recht. Mit jedem Menschen aus Afrika den wir Aufnehmen erhöht sich der persönliche Energieverbrauch im den Faktor 20 in der Schweiz, um Faktor 40 in andern Ländern. Bei z.B. 10'000 Eritraern sind das 30Mio kg Öl jährlich zusätzlich die wir verbrauchen. Wir sollten aber sparen - wie geht das auf? Weshalb wollen die Grünen diese unkontrollierte Zuwanderung?

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Tina Lang

09.08.2017, 12:44 Uhr

unser Fussabdruck ist zu hoch, das hat nicht nur mit Zuwanderung zu tun. Die Finanziellen Möglichkeiten die wir haben (Flugreisen für Ferien etc) Konsum von Gütern aus Übersee und Überkonsum gehören auch zum Klimaproblem. Wir sind Verantwortlich für den CO2 Ausstoss der produzierenden Länder unserer Konsumgüter (China, Indien etc)

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Florian Müller

09.08.2017, 12:42 Uhr

Leider hört die Klimakrise an der Landesgrenze nicht auf, drei Kinder atmen im In- gleich viel wie im Ausland. Und unter den 40'000 Neuwagenbesitzer pro Jahr sind sicher auch einige Schweizer.

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Ron Vogel

09.08.2017, 11:40 Uhr

Zweiseitiges Schwert. Jeder weiss es und tut trotzdem nichts. Die Politik und die Wirtschaft müssen das Klima nicht retten. Es sind Menschen. Unsere Spezies ist jedoch zu blöd. Wir konsumieren und konsumieren ungebremst. Wir werden unseren Kindern sagen müssen, ich war auch schuld. Denn auch ich bin geflogen obwohl es nicht nötig war, bin Auto gefahren, wenn es oft nicht nötig war, habe TV konsumiert obwohl es nicht nötig war. Ausnahmslos jeder ist schuld, weil wir uns über Konsum befriedigen und nicht über Zurückhaltung, Demut und Wertschätzung gegenüber unseres Planeten. Die Erde kümmerts wenig, unsere Spezies geht, eine andere kommt. Unsere Existenz war kurz und wir zerstören uns mit brutaler Wucht. Das Paradoxe daran......wir wären klug genug es anders zu machen.

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Srdjan Matejic

09.08.2017, 16:58 Uhr

Wir sind als Spezies zu blöd, wären aber eigentlich klug genug, um es aufhalten zu können?!
Nein, mit Intelligenz oder Klugheit hat das nichts zu tun.
Mit unseren Trieben (Angst, Gier...) und unserer Neigung, uns so abhängig von bestimmten Lebensbedingungen und Umständen zu machen, damit hat es sicher etwas mehr zu tun.
Niedere Instinkte obsiegen halt, und hoffentlich überleben wir als Spezies lange genug, um uns darüber hinweg zu entwickeln.

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heinrich zwahlen

09.08.2017, 16:22 Uhr

Ich bin nicht schuld: fahre Velo oder Subway, besitze keinen Fernseher und esse wenig Fleisch;)

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Gabi Brown

09.08.2017, 12:12 Uhr

ou wow, selten was gelsen, das so kurz, treffend und bis ins mark erschütternd war!

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Christopher Chandiramani

09.08.2017, 10:58 Uhr

Bis heute haben die Regierungen der einzelnen Länder (auch der Schweiz) nichts Konkretes für die Natur getan. Mat hat lediglich unter dem Stichwort "Klimawandel" Steuern und Abgaben auf Heizöl und Treibstoffen erhöht, um die Staatskasse zu füllen.

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Sacha Meier

09.08.2017, 13:16 Uhr

Werter Herr Chandiramani, scheinheiliger gehts wohl nicht mehr. Als Kantonsrat müssen Sie wissen, dass in unserer Politik und Verwaltung der Klimaschutz haargenau dort aufhört, wo die Mineralölsteuer und die CO2-Abgabe beginnen. Genau so, wie 2011 der Bundesrat unser Projekt abgestellt hat, als in unserem Institut erstmals die (aneutronische) Protonen-Bor-Fusion gelang und He-4 auf dem Spektrometer war, dürfte auch das Institut unserer Kollegen an der EPFL geschlossen werden, die am Wendelstein-Fusor arbeiten, sobald diese einen Yield über 1 zeigen können. Nicht umsonst liess man das Volk in der ES-2050 bewusst ein abolutes Verbot neuer Nukleartechnologien zur Energiegewinnung annehmen. Damit wurde absichtlich auch die Fusion stillgelegt und für potenzielle Investoren unattraktiv gemacht.

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Marcel Maier

09.08.2017, 11:47 Uhr

und damit den Leuten einen Grund gegeben, Heizungen und Fahrzeuge anzuschaffen, die weniger Treibstoff benötigen. Womit das Ziel erreicht ist.
Erinnern Sie sich, wie viel die Autos früher gesoffen haben? Da war ein 12l/100km Auto schon sensationell sparsam. Heute gehört es schon zu den Schluckspechten.

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Markus Baumann

09.08.2017, 11:38 Uhr

Ein ziemlich erstaunliches Statement für eine ehemaligen(?) Finanzanalysten. Aber ich helfe Ihrer falschen Analyse gerne etwas auf die Sprünge: die CO2 Abgabe wird der Bevölkerung via Krankenkassenprämien zurückerstattet, sie bleibt keinesfalls in der Staatskasse.

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Thomas Hartl

09.08.2017, 10:45 Uhr

Wenn Laien Klimadaten anders interpretieren wollen, als die überwiegende Mehrheit der Experten, und eine menschliche Ursache an der globalen Erwärmung ausschliessen, so ist das überheblich. Wenn sie aber daraus schliessen, dass wir fossile Energieträger weiterhin ungebremst in die Atmosphäre blasen können, so ist das kurzsichtig und verantwortungslos, denn keiner kann leugnen, dass wir so Ressourcen, welche in Hunderten von Jahrmillionen entstanden sind, in wenigen Jahrzehnten vernichten. Das tut nur jemand, dem künftige Generationen absolut gleichgültig sind.

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Bernhard Piller

09.08.2017, 12:55 Uhr

Litium ist auch endlich. Sogar sehr endlich.

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Markus Baumann

09.08.2017, 11:22 Uhr

Interessant ist doch auch: die Leute lesen diesen Artikel auf Smartphone oder Computer via Internet. Sind sie ernsthaft krank, wollen sie ein MRI und ggf die modernste medizinische Behandlung. Zur Arbeit fahren sie mit Auto oder Zug, in die Ferien mit dem Flugzeug. All diese Dinge basieren auf moderner Wissenschaft, insbesondere der Physik und werden selbstverständlich in Anspruch genommen. Wenn die Physik aber aufzeigt, dass unser heutiger Lebensstil in eine Katastrophe führt und dringende Veränderung nötig ist, dann glaubt man der Wissenschaft plötzlich nicht mehr. Eine solche Haltung scheint mir weder konsequent, noch besonders intelligent, um es mal vornehm auszudrücken.

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Francis Lehmann

09.08.2017, 11:11 Uhr

Ach, die Ignoranz liegt auf beiden Seiten. Es gibt Menschen, die leugnen den Klimawandel und es gibt welche, die das nicht tun. Dann gibt es noch Leute, die den Klimawandel zwar akzeptieren, aber auch die Fanatik kritisieren, die Leute wie Sie, Herr Hartl, an den Tag legen. Ich anerkenne es, das der Klimawandel existiert, aber nicht, wie wir politisch damit umgehen. Die Besteuerung und Abstrafungen des kleinen Mannes bringen für den Klimaschutz gar nichts, auch dann nicht, wenn wir Privaten das Autofahren verbieten. Es muss im grösseren Rahmen geschehen. Der Druck zum Klimaschutz muss nicht bei alleinerziehenden Müttern angesetzt werden, sondern bei Staaten und Politikern. Warum nicht dem asiatischen Raun die Leviten lesen? Warum nicht Amerikanier nicht mehr einreisen lassen?

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Alex Müller

09.08.2017, 10:45 Uhr

In den 80er Jahren wollten uns Fundamentalisten glaubhaft machen, dass der Borkenkäfer alle Wälder in Europa zerstören würde! Es ist nicht eingetroffen! Die Klimafanatiker wollen einfach partout nicht einsehen, dass sich das Klima seit Milliarden von Jahren verändert. Komisch, aber in den Alpen findet man Fossilien, welche aus dem Meer stammen. Die angeblichen Gutmenschen, verbreiten Unwahrheiten ohne Beweise! Das Wetter wird noch nicht lange aufgezeichnet und genau was vor der industriellen Revolution für Klimaverhältnisse herrschten, weiss nämlich niemand so genau! Des Weiteren wollen diese Menschen nicht einsehen, dass aufgrund der sauberen Luft als vor 20 Jahren, mehr Sonnenstrahlung auf die Erde trifft. Zur Info, Schmutzpartikel reflektieren das Sonnenlicht ins All zurück!!!

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Beat Fisch

09.08.2017, 12:27 Uhr

Ja - in Milliarden von Jahren hat es sich mehrmals gewechselt - aber in 50 Jahren? Und ja - verdrecken sie die Luft - dann wird es zwar kälter - aber was atmen sie denn? Stickoxide aus Ihrem Diesel? und angebliche Gutmenschen - angebliche Wissenschafter - dise Menschen! Zum Glück (für den echten Menschen - nicht für die Umwelt) gibt es Menschen wie sie und Donald Trump - die haben den echten Durchblick.

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Peter Meierhans

09.08.2017, 11:53 Uhr

@Müller: Stimmt, das Waldsterben ist nicht eingetroffen. Wann genau wurden denn Katalysatoren und strenge Abgasgrenzewerte eingeführt? Aha, in den 80er Jahren! Und wieso......?

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Marcel Maier

09.08.2017, 11:44 Uhr

Dieser Kommentar ist ein Salat von Halbwissen, Faktenverdrehung und Blindheit. Wohl bekomm's!
Am lustigsten war der mit den Fossilien aus dem Meer, die in den Alpen zu finden sind. Das hat jetzt neuerdings mit dem Klima zu tun und nicht mit den Verschiebungen der Erdkruste. Aha...

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Hans Jung

09.08.2017, 11:11 Uhr

Vielen Dank für die fundamentale Aufklärung und Richtigstellung. Ihre vorbildliche, wissenschaftlich basierte Meinung sollte man unbedingt sämtlichen Experten auf diesem Gebiet vorweisen und diese eines Besseren belehren. Ich bin ja so froh dass ich mich ab sofort wieder klimaschädlich verhalten darf.

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Hannes Wanner

09.08.2017, 10:32 Uhr

Ziehen wir es durch,bis zum bitteren Ende. Glücklicherweise nur des Menschen Ende ,denn der Planet wird überleben.

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Sam Loew

09.08.2017, 10:17 Uhr

Würden die Klimahysteriker nicht in so schrillem und moralisierendem Ton («beschämend», «letzte Generation», «unsere Kinder», etc. pp.) schreiben, dann könnte man sachlich darüber diskutieren. Allein, das wollen sie gar nicht. Für sie ist das Klima ihre neue Religion, inklusive Apokalypse, Schuld, Gewissen, etc.
Es gab übrigens noch keine einzige Generation, die nicht vor der bevorstehenden Apokalypse warnte. Das ist dem primitiven Menschen immanent, dass er Angst hat und gleichzeitig ergötzt er sich an seiner Angst. Ja, er sehnt die Strafe durch die Apokalypse herbei.
Hier sind keine Aufklärer am Werk, sondern Apokalyptiker.

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Hannes Walther

09.08.2017, 13:08 Uhr

@Loew: Die Klimaexperten sind nicht hysterisch, die Leugner des Klimawandels haben nur den falschen Filter von ihren Gurus aufgesetzt erhalten!

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Christian Hofstetter

09.08.2017, 11:25 Uhr

SIE reagieren hysterisch, Herr Loew. Es geht hier nicht um die Apokalypse sonder darum, dass die Gletscher schmelzen. Oder wollen sie dies auch leugnen? Und es geht darum, was die Gletscherschmelze für unser zukünftiges Leben bedeuten könnte? In einer hoch zivilisierten und hoch digitalisierten Welt ist derjenige Mensch einem primitiven Wesen ähnlich, das von all den Umweltzerstörungen nichts wissen will: Im Sinne Augen zu und durch. Oder wollen sie, Herr Loew, allen Ernstes behaupten, dass die Abholzung der Regenwälder keinen Einfluss auf das Klima und die Artenvielfalt haben? Und noch etwas: Was verstehen sie unter Aufklärung?

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Mario Monaro

09.08.2017, 10:34 Uhr

Wenn man also den richtigen oder falschen Ton wählt, lassen Sie sich in Ihrem Verhalten manipulieren? Warum orientieren Sie sich nicht einfach an den Fakten und diskutieren sachlich, anstatt Gründe zu suchen, dem Thema ausweichen zu können?

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Harry Harrer

09.08.2017, 10:13 Uhr

Und überhaupt: Die Fertilität im Westen ist unter dem Erhaltungsniveau. An wen also genau geben wir was genau weiter? Die einzige relevante Konsequenz all der linken Beschämungstaktiken ist es, dass der Westen sozialgenetischen Suizid verübt, dabei seine einzigartige Kultur und innovative Technologie mit ins Grab nimmt. In der 2. und 3. Welt kümmert man sich einen Deut darum ob die Umwelt verschmutzt wird, und dank dieser unbekümmerten Ignoranz vermehrt sich genau dieser Teil der Welt rasant, fährt dabei die schlimmsten dieselbetriebenen Dreckschleudern. So funktioniert die postfaktische linke Musik: hinter einer pseudo-verantwortungsvollen Rhetorik verbirgt sich die wahre Absicht, nämlich die totale Verantwortungslosigkeit gegenüber der eigenen Kultur. Es ist Geldmacherei mit Faulheit.

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Hannes Walther

09.08.2017, 12:52 Uhr

@Harrer: Sie schreiben ja so, wie wenn die Entwicklungsländer die grössten Energieverbraucher wären! Sind sie aber nicht - ergo beruht bereits die Basis Ihres Ergusses auf Unwahrheiten!

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Beat Fisch

09.08.2017, 10:03 Uhr

Und 2200 - wenn's dann noch Menschen gibt (ich hoffe nicht) werden die wiederkehrenden Gletscher abgetaut, um die Sicht auf die wunderbaren Berge nicht zu verstecken.

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Frank Zuffnik

09.08.2017, 09:18 Uhr

Nestle hat da sicher schon eine gute Idee und der naechste Schritt wird jetzt sein, dass wir das Wasser privatisieren muessen und Schlammlawinen dafuer sozialisieren, weil ja ohne die Speicher das Zeug dann irgendwann mal knapp wird und ohne Permafrost die Murgaenge zunehmen werden. Raubbau in fernen Laendern ist ja schliesslich auch privatisiert und die Folgen daraus verallgemeinert. Und schliesslich koennen wir ja nicht anderwo das propagieren was wir bei uns dann nicht wollen. Das waer ja sonst schon ein bisschen bescheuert.

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Roger Mettler

09.08.2017, 16:23 Uhr

Wenn es wärmer wird auf dieser Kugel, wird es vermehrt auch feuchter und die Vegetation nimmt zu. Zu Zeiten der Dinos war es auch wärmer und die Vegetation blühlte, auch ein Grund, weshalb die Dinos so gross wurden. Zudem wird im Alpenraum das Wasser auch ohne Gletscher nie knapp, da heute schon nur ein prozentual kleiner Teil aus Gletschwasser stammt. Flüsse wie Thur oder Emme kommen ganz gut ohne Gletscherwasser aus.

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Nico Rigger

09.08.2017, 10:23 Uhr

Na, Sie legen sich aber auch ganz schön ins Zeug! Ihr Beitrag ist ein copy-paste Verschnitt mit Passagen aus den Jungen Pionieren und dem Greenpeace-Heftli. Alles was das Herz der Bildungsfernen und Verständnislosen erfreut.
Hochemotional, gefühlt richtig, und postfaktisch.

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Peter Gertscher

09.08.2017, 09:06 Uhr

Was anderes ist zu erwarten am Ende einer Eiszeit? Da befinden wir uns nämlich....Aber wenn man schon der Thematik folgen will: Hauptgrund ist wohl die Überbevölkerung der Erde.....wie wärs wenn wir das mal zur Sprache bringen? Eine Erde mit 10Mia Menschen wir kaum noch zu retten sein. Und da werden wir in 50-80 Jahren ankommen!

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Martin Pauli

09.08.2017, 13:05 Uhr

Nein, wir befinden uns nicht am ende einer Eiszeit (vermutlich).
Dieses Thema ist enorm kompliziert, möglicherweise haben wir sogar eine Eiszeit ausgelassen. Da spielen sehr viele zyklische Machanismen hinein, eine "so ists" Antwort gibt es nicht.
Zudem können wir uns problemlos 10Mio Menschen leisten (die vermuteten 18 als maximum sind auch fast kein Problem).
Überbervölikerung wird vorallem als einfache Begründung vorgelegt - tatsächlich gibt es fast keine Anzeichen für eine Überbevölkerung. Genug Essen, Wasser, Land und Strom sind da - was fehlt ist Effizienz und Gerechte verteilung der Resourcen.

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Benno Hauser

09.08.2017, 10:28 Uhr

Alles kritisieren aber ja nicht unseren Konsum ja?
Das Ende der Eiszeit wird übrigens in ca. 20-30'000 Jahren eintreffen, wir haben also noch etwas Zeit.

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Paul Eckert

09.08.2017, 10:13 Uhr

Danke dass sie dieses Thema anbringen. 2. Aug war "Earth overshoot day", d.h. ab diesem Datum lebt die Menschheit sozusagen "auf Pump". Ein Denkzettel für all jenen die heutzutage, bei einer Weltbevölkerung von fast 8 Mia Menschen, unter verschiedensten Vorwänden (religiös, philosophisch, oekonomisch, etc.), überzeugt sind dass die Verewigung sprich Vermehrung ihres DNAs essentiell für den guten Gang des Universums ist.

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Emil Eugster

09.08.2017, 10:09 Uhr

Nein!
Nicht die Kinder in den ärmsten und unterentwickelten Gegenden der Welt sind schuld, sondern wir in mit unserem masslosen Verbrauch an Ressourcen.

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Roland Stuber

09.08.2017, 09:53 Uhr

Haben Sie IHRE Weisheiten von ihren Eltern übernommen??

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Jan Müller

09.08.2017, 08:58 Uhr

Ach, wieder einmal ist "unsere Generation" an irgendwas "schuld". Wie am Sklavenhandel, den Kreuzzügen, den Verdingkindern, Elend in der "dritten Welt" und und und. Täglich verabreicht uns die gestrenge Moraltante Tagi eine Dosis "Beschämung", verbunden mit einer angestrengten, abstrakten und vorauseilenden Opfersuche ("Kinder, die jetzt auf die Welt kommen"). Dahinter steht eine mittlerweile gut durchschaubare, ausgeleierte linke politische Agenda. Nun, das Mitgefühl mit den nächsten Generationen hält sich bei mir in engen Grenzen, nur weil ein bisschen Eis im Hochgebirge fehlt. Und woran sind wir morgen schuld, lieber Tagi? Vielleicht wäre die fehlende WC-Infrastruktur für die armen Transmenschen wieder zu thematisieren? Daran sind "wir" ja bestimmt auch schuld, wir herzlose Kreaturen.

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Hannes Walther

09.08.2017, 13:13 Uhr

Jan Müller: Wir sind nicht herzlose Kreaturen - da hat Ihnen sehr wahrscheinlich die Autokorrektur ihres PC dazwischen gefunkt - sondern hirnlose Kreaturen, wenn wir die Klimawandel leugnen!

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Hans Jung

09.08.2017, 09:39 Uhr

Man könnte sich grün und blau ärgern über solche blasierten und ignoranten Kommentare, ist aber gleichzeitig doch irgendwie fasziniert, dass solche Meinungen tatsächlich in gewissen Köpfen auch heute noch existieren. Eine derartige konsequente Verleugnung sämtlicher Fakten verlangt schon fast Bewunderung. Sonnen Sie sich weiter in ihrer Weltanschauung, es lebt sich bestimmt gut damit, jegliche Moral über Bord geworfen zu haben und so etwas wie Verantwortungsbewusstsein gar nicht erst aufkommen zu lassen. Bewundere ich Sie deswegen? Nein, es ist eher Fremdschämen.

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Toni Dubs

09.08.2017, 09:30 Uhr

"Unsere Generation" (jedenfalls meine) ist nicht "an den Verdingkindern" schuld. Aber Sie geben schon zu, dass das für die Schweiz ein schlimmes Kapitel ist und das durchaus da viele dazu verantwortlich beigetragen haben (ja, ja, ich weiss, "historischer Kontext" usw., trotzdem haben Leute das veranlasst und durchgesetzt und sollten sich nach auch damals existierenden moralischen Massstäben bewerten lassen)?

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Max Huonder

09.08.2017, 08:50 Uhr

Gut, ich glaube, der Mensch ist für die Klimaerwärmung mitverantwortlich. Ich fahre weder Auto, noch fliege ich mit dem Flugi mehr in die Ferien, esse wenig Fleisch und habe meinen eigenen Garten. Seit der Primarschule - immerhin über 40 J. her - höre ich die Indoktrination, was die Menschheit der Natur antut etc. pp. Ich bin abgestumpft, interessiert mich nicht mehr, erst recht seit ich Asien & USA sah: Die totale Ignoranz, unsere Ideale eine zynische Lächerlichkeit. Genau so extrem sind unsere Ideologie-Grünen, verbissen & verkrampft tanzen in unseren Köpfen mit solchen Berichten. Schade, kann man Eiger, Mönch & Jungfrau bald nicht mehr mit den schönen Gletschern sehen. Ich kann nichts dafür und mehr machen kann ich auch nicht. Kämpft gegen die Energie-Lobby, nicht gegen uns. Danke!

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Paschke Anton

09.08.2017, 11:03 Uhr

> Kämpft gegen die Energie-Lobby
Warum den eigentlich? Die Gesellschaften gehören zum grossen Teil der öffentlichen Hand und 99 Prozent der Angestellten arbeiten zuverlässig und gewissenhaft. (Abgesehen von ein paar Deppen, die Mühleberg übers Internet steuern wollten) Warum sollen sie ständig angefeindet werden? Ich bin froh, dass es nicht täglich Stromausfälle gibt.

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Heinz Peer

09.08.2017, 09:01 Uhr

Hat da jemand einen Verfolgungswahn oder halt doch ein schlechtes Gewissen?
Was soll dieses fatale Statement? Sie haben bestimmt keine Kinder!
Gerade weil es niemanden mehr interessiert, macht die Energielobby und die Politik was sie will. Beschimpft alle von rechts bis grün. Kopf- und Konzeptlos.
Zynisch ist einzig dieser Kommentar, aber in einem beängstigenden Ausmass.

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Paul Moser

09.08.2017, 08:49 Uhr

Die Gletscher in der Schweiz werden bis auf traurige Restflecken schmelzen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Jeder kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen, was die Kommentarschreiber ja auch reichlich machen.
Wer aber ganz sicher darunter leiden wird ist der Schweizer Tourismus. Im Winter fehlt der Schnee, im Sommer die Gletscher. Vielleicht können wir uns als Ort der Sommerfrische etablieren, wenn die Hitze in Europa immer mehr zunimmt. Der CH-Tourismus muss sich schnell wandeln. Mir kommt es aber eher vor, dass die Augen verschlossen werden und mit Vollgas in die Wand gefahren wird.

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Karl-Heinz Failenschmid

09.08.2017, 08:45 Uhr

Es ist keine beschämende Hinterlassenschaft. Es ist ein Klimawechsel, wie er seit
Milliarden von Jahren stattfindet und immer stattfinden wird. Bohrungen im arktischen Eis haben gezeigt, dass dieser Wandel seit vielen tausend Jahren in einem bestimmten Rahmen besteht. Unsere einzige Chance besteht darin, uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

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Heinz Peer

09.08.2017, 09:06 Uhr

Milliarden von Jahren jetzt im Zeitraffer!
Es ist und bleibt eine beschämende Hinterlassenschaft!
Ob nachfolgende Generationen diese Chance noch bekommen?
Wären wie nachhaltiger, könnte es wahrscheinlich noch viele Generationen mehr geben, die in einer gesunden Umweld leben. Ob man dem, was wir hinterlassen, noch so sagen kann, bezweifle ich stark.

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Thomas Brunner

09.08.2017, 08:44 Uhr

Der Mensch masst sich in seiner grenzenlosen Selbsüberschätzung an, auch noch für das Klima verantwortlich zu sein. Dabei ist er doch klimamässig nur ein Wurm. Schon vor 2000 Jahren waren viele Alpengletscher nicht da, mit oder ohne CO 2. Im Uebrigen liegt es auf der Hand, dass bei diesem weltweiten Bevölkerungswachstum ebenso expontial auch der CO 2 Ausstoss wächst. Oder will mein allen neuen Erdenbürgern verbieten, was seine Vorgänger schon lange tun?

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Emil Eugster

09.08.2017, 10:03 Uhr

Der Brunner masst sich in seiner grenzenlosen Selbsüberschätzung an, alles wissenschaftliche Forschung mit einem Wisch zu entkräften. Dabei ist er doch bildungsmässig nur ein Wurm.

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G. Ziegler

09.08.2017, 10:03 Uhr

Ich werde nicht ganz schlau aus ihrem Post. Zuerst meinen Sie, dass die Menschheit nicht für den Klimawandel mitverantwortlich ist um danach gleich zu sagen, dass die Masse an Menschen auf dieser Erde wohl doch zu viel Treibhausgase ausstösst. Nebenbei, die Nutztierhaltung ist für über 50 % der schädlichen Gase verantwortlich. CO2 ist zwar auch nicht ohne jedoch ist Methan um ein vielfaches schlimmer bezüglich Treibhauseffekt.

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Toni Dubs

09.08.2017, 09:33 Uhr

Warum nicht? Abgesehen davon, dass es nicht praktisch durchsetzbar sein wird, spricht prinzipiell nichts dagegen.

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Christian Hofstetter

09.08.2017, 08:01 Uhr

Die Geschichtsklitterer in Sachen Klimaerwärmung tun alles, um den Mensch von jeglicher Schuld frei zu sprechen, damit er gar nichts an seiner Lebensweise ändern muss. Eine fatale ewiggestrige Einstellung. Es kann doch nicht mehr ernsthaft geleugnet werden, dass der Klimawandel - zumindest teilweise - vom Menschen verursacht wird. Und auf die Schweiz bezogen, soll noch jemand behaupten, dass der Gletscherschwund den Wasserhaushalt nicht nachhaltig, sprich nicht zum Guten, beeinflussen wird. Ebenso hat der Schwund Einfluss auf den Permafrost. Gewisse Berggebiete werden für den Mensch immer unsicherer. Die Gefahr von Bergstürzen nimmt erheblich zu. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unsere Ressourcen verschwenderische Lebensweise in erheblichem Masse zur Klimaerwärmung beiträgt.

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Paschke Anton

09.08.2017, 11:19 Uhr

> zumindest in der Umgebung
Herr Witschi, darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Erde als Ganzes so viel Energie abstrahlt wie sie von der Sonne erhält. Mit mehr CO2 in der Luft erfordert dieses Gleichgewicht eine höhere Temperatur.

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Claus Koch

09.08.2017, 08:36 Uhr

Korrektur: Dass die Klimaveränderung menschgemacht ist, ist eine These, die auf Modellrechnungen basiert, aber noch lange kein Beweis.

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simon burkhard

09.08.2017, 07:50 Uhr

man weiss es ja eigentlich schon: zu klima-beiträgen sollte man die kommentare einfach nicht lesen. hier können die klimalügner ohne sich um wissenschaftliche fakten zu kümmern munter rumtrollen, gleichzeitig ihr eigenes gewissen reinwaschen. keine verantwortung übernehmen, nicht handeln - und sowieso ist der chinese der schlimmste. beschämend.

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Dani Kobler

09.08.2017, 12:49 Uhr

Das Thema ödet mich schon lange an. Ich fahre mit dem Velo zur Arbeit, 6km, dafür brauche ich 20 min. Wenn ich dazu befragt werde gelte ich als krass sportlicher Spinner, weil ich sogar im Herbst und Winter mit dem Velo komme (an etwa 10 Tagen wenn es Eis Schnee oder Katzen hagelt nehm ich den Bus).
Mein Arbeitskollege hat einen Arbeitsweg von 2km, flach. Sein Hobby ist sogar biken. Er kommt aber mit dem Auto. 1500 kg, 150 PS, 5 Plätze. Bei ihm sagt aber niemand das er ein bisschen spinnt ...
Ich wohne neben dem Migros (100 m), meine Nachbarin fährt mit dem Auto ins nächste Migros 2 Dörfer weiter. Weil man dort gut parkieren kann.
Da fange ich gar nicht an zu diskutieren. Hoffentlich geht das Öl bald zu neige, dann ist die leidige Geschichte gegessen.

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Zapfer Klaus

09.08.2017, 10:31 Uhr

Es ist absolut erschreckend, wie viele scheinbar sehr dumme Menschen es gibt, die einfach zu blöd sind die wissenschaftlichen Fakten zu verstehen und sie deshalb einfach ignorieren. Das erinnert mich irgendwie an Kleinkinder, die sich die Hände vor die Augen halten und dann glauben, man sieht sie nicht mehr. Oder an Erwachsene, die glaube die Erde sei flach und Gott habe die Welt in sieben Tagen erschaffen. Es gibt übrigens etwas gleich viele "Wissenschaftler" die bezweifeln, dass der Mensch an der Klimaveränderung schuld ist wie es "Wissenschaftler" gibt, die die Evolution verleugnen.

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Maxim Nonnenmacher

09.08.2017, 07:07 Uhr

Dieses ewige Genöle nervt nur noch. Solche reisserische Artikel kann keiner ernstnehmen. "Die durch unsere Generation beschleunigte Erderwärmung hat die Eisschmelze in den letzten Jahrzehnten jedoch derart verstärkt, dass die Gletscher nicht mehr zu retten sind." Das ist die missionarische Behauptung eines Fundamentalisten, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Das Klima ist dynamisch, nicht statisch. Es kümmert sich nicht um postfaktische Angstmacherei populistischer Regenmacher. Es wandelt sich ständig. Unbeeinflusst und unbeeinflussbar. Wenn die Schreiberzunft nichts zu schreiben weiss, klönen sie über Kindersex oder Klima. Billig.

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Joe Weiss

09.08.2017, 12:29 Uhr

Oh... da spricht der Fachmann. Schade, dass Sie sich keinen Deut um aktuelle Forschung scheren. Doch es ist klar, «Business as usual» ist bequemer. Es könnte aber gut sein, dass die harte Landung noch kommt.

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Mario Monaro

09.08.2017, 11:15 Uhr

Das Klima ist dynamisch? Wenn es das wirklich wäre, hätten die meisten Pflanzen kaum eine Chance zu überleben. Im Gegenteil, das Klima änderte sich normalerweise sehr langsam. Nur bei grossen Katastrophen (Meteoriteneinschlag, Vulkanausbruch) kam es zu raschen Veränderungen. Die haben auch Massensterben oder Ernteausfälle zur Folge gehabt, waren also nicht ohne Folgen. Das Klima ändert sich aktuell nicht so schnell wie bei einer der erwähnten Katastrophen, aber schneller, als es sich in der Vergangenheit von Natur aus geändert hat. Das wird erhebliche Konsequenzen haben. Flüchtlings- und Migrationsströme sind eine davon. Reden Sie sich die Sache nur weiter schön, ändern tun Sie damit gar nichts. Sie schaffen sich einfach nur Ihre eigene Wohlfühlblase. Viel Spass darin.

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Hanna Schmuki

09.08.2017, 08:57 Uhr

@M.Nonenmacher: Ich habe mich schon einige Male beschwert, dass man während der Saurengurkezeit nichts mehr über das Nessie hört ! Vielleicht erfährt Loch Ness ebenfalls einen Klimawandel, und wie reagiert Nessie darauf ?

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Harry Harrer

09.08.2017, 06:19 Uhr

Der Zusammenhang zwischen menschlicher Aktivität und Klimaerwärmung ist weder bewiesen, noch rational anzunehmen. Die historische Evidenz anhand Eisbohrungen in der Antarktis und in Grönland belegt, dass das heutige Klima in keiner Weise eine Ausnahmesituation ist. Es gab in der Erdgeschichte bereits viel wärmere und viel kältere Phasen als heute, die historischen Temperaturschwankungen des Erdklimas sind um Grössenordnungen höher als was wir in der Gegenwart wahrnehmen. Ob die Alpen Eis führen oder nicht dürfte mit dem Menschen somit kaum etwas zu tun haben. Woher die Klimahysteriker ihre irrationalen Schlussfolgerungen hernehmen bleibt ein Rätsel. Vielleicht hören sie ja immer noch auf den scheinheiligen Al Gore, dessen Stromrechnung für seine Villa das 34-fache des Durchschnitts kostet.

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Dani Kobler

09.08.2017, 12:41 Uhr

@ Harry Harrer: 7 Mrd Menschen sind gerade dabei binnen weniger hundert Jahre sämtliche Öl, Kohle und Gasvorräte zu verbrachen (sprich verbrennen), und dass soll keinen Einfluss haben?
Bitte ein bisschen mehr Selbstbewustsein!
Ansonsten kann man auch behaupten dass ein paar Schiffe unmöglich die Ozeane leerfischen können, die paar Traktoren nicht genügen um das Land in eine Monokulturwüste zu verwandeln.
Ich hoffe das das Eröl möglichst bald fertig gesprudelt hat, dank Leuten wie ihnen die es für nötig halten 80 kg Mensch mit 150 Ross zu bewegen wird das bald der Fall sein.

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Paschke Anton

09.08.2017, 12:00 Uhr

Mit den Klimaleugnern zu diskutieren ist in der Tat unergiebig. Jetzt schreibe ich noch einen Beitrag und dann gehe ich Mittagessen.
Sollte jemand wirklich interessiert sein etwas zu lernen (ich zweifle dran), dann wird er da Thema in Wikipedia finden. 2 Minuten suchen, 2 Stunden sorgfältig lesen.

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Matthias Meier

09.08.2017, 08:07 Uhr

@Harrer: In den letzten 10'000 Jahren, seit dem Ende der letzten Eiszeit, lag die Temparatur auf jeden Fall nie höher als jetzt gerade. Das wäre also zuletzt vor über 100'000 Jahren (Beginn der Würm-Eiszeit) möglich gewesen. Allerdings kennt man die so lange zurück liegenden Temperaturen gar nicht so genau, so dass man es nicht wirklich weiss. Klar, in viel früheren Zeiten (vor mehreren Millionen Jahren) lag die Temperatur auch schon viel höher, aber damals lag der CO2-Gehalt (welcher in den letzten 800'000 Jahren 300 ppm nie überschritten hatte) auch bei 400 ppm und darüber, und es gab auch noch keine Menschen, die davon hätten betroffen sein können. (Übrigens: In den letzten 150 Jahren ist der Gehalt zum wahrscheinlich ersten mal seit über 10 Mio. Jahren von 300 auf 400 ppm gestiegen.)

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Marc Meier

09.08.2017, 07:43 Uhr

blablabla. Ignoranz hat noch nie geholfen.

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Otto Kurz

09.08.2017, 07:41 Uhr

Der kausale Zusammenhang zwischen dem anstieg des co2 Gehaltes und der Erwärmung in den letzen 100 Jahren ist eindeutig. Noch nie gab es einen solch rapiden anstieg.

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erelpower erel

09.08.2017, 05:24 Uhr

solange die jungen gross von umweltschutz reden, sich aber keinesfalls daran halten (z.b.jeder müll landet auf der strasse, die autos werden auch in unserem quartier lange laufengelassen von wegen klima und im winter von wegen warm im auto) wird auch nichts unternommen, weil es die gar nicht interessiert! die nächsten generationen sind selbst schuld!

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Paschke Anton

09.08.2017, 12:05 Uhr

Nein. Umweltschutz wird immer auf kleinlichen Blödsinn reduziert wie das Spucken von Kaugummi oder Wegwerfen von Zigi-Kippen. Darum geht es nicht.
Es geht darum, dass 80 Prozent der von der Menschheit verbrauchten Energie durch das Verbrennen von Kohlestoff bereitgestellt werden. Tendenz steigend.

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Heinz Peer

09.08.2017, 09:10 Uhr

Die Jungen?
Die Jungen zwischen 40 und 60 mit ihren SUVs?

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Kasimir Nötzli

09.08.2017, 02:50 Uhr

«Kinder, die jetzt auf die Welt kommen, werden dereinst eisfreie Alpen erleben – weil unsere Generation beim Klimaschutz versagt.» - Ist mir sowas von egal. Bin ich denn auf die Welt gekommen um mir andauernd Gedanken machen zu müssen? Die Welt ist wie sie ist. Ich lebe in dieser Welt so wie sie jetzt halt eben ist. Und wenn es einmal nimmer weitergeht, dann steht sie halt still. In 4 Milliarden Jahren wird die Sonnen die Erde ohnehin "auffressen". Also, was soll's. Kriege sind die wahre Pest.

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Paschke Anton

09.08.2017, 12:12 Uhr

> dass durch den Klimawandel Kriege enstehend werden!
Oder entstanden sind. 2010 war eine komische Wetterlage, in Westeuropa regnete es, in Russland brannten die Wälder. Der Indus und der Mekong führen nie dagewesene Hochwasser. Die Arabellion ist schon ein Werk der Geheimdienste, aber auch der damaligen wetterbedingten Hungersnot. Weizen und Reis waren knapp, arabische Händler kaufen Reis in Pakistan und dort wurde die Ernte vom Hochwasser vernichtet.

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Mario Monaro

09.08.2017, 11:16 Uhr

Bis in 4 Milliarden Jahren gäbe es noch Platz für einige Generationen, die sich ihres Lebens erfreuen könnten, wäre da nicht der Nötzli, der am liebsten zeitgleich mit seinem Hinscheiden die Erde an die Wand gefahren sähe.

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Peter Meierhans

09.08.2017, 09:41 Uhr

@Nötzli: "Bin ich denn auf die Welt gekommen um mir andauernd Gedanken machen zu müssen?" Wie schaffen Sie das, tagtäglich total gedankenlos zu leben? Wie haben Sie diese Zeilen geschrieben, ganz ohne zu denken? Verblüffend!
Zum Inhalt: "nach mit die Sintflut" ist wenigstens eine ehrliche Meinung. Ich gehe davon aus, dass Sie weder Kinder noch Neffen/Nichten etc. haben, ansonsten wäre ihr Kommentar ein ganz klein wenig heuchlerisch......

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Lulu Mooni

09.08.2017, 08:30 Uhr

@Nötzli: meine Rede. Ich fahre kein Auto und lebe auch sonst einigermassen umweltbewusst. Habe keine Lust auf diese ewige Schuldmacherei.
Dann macht doch einfach keine Kinder! Wäre eh für alle besser und der wahre Umweltschutz. Hart, aber wahr. Aber genau hier sieht man, dass wenn es um die kleinen, eigenen Bedürnisse geht, niemand zurück stecken will.

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Thomas Maier

09.08.2017, 08:09 Uhr

@Kasimir Nötzli: Hauptsache Ihnen ist es gut gegangen.... höre ich aus Ihren Worten. Und obendrauf dann noch den Schlusssatz: "Kriege sind die wahre Pest."
Ihnen ist wohl noch nicht klar, dass durch den Klimawandel Kriege enstehend werden!

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Frank Zuffnik

09.08.2017, 02:29 Uhr

Darum setzen sich eben die obersten Heimatschuetzer so fuer den Umweltschutz ein.

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Gian Sutter

09.08.2017, 00:22 Uhr

Interessanter Bericht wie sich unsere Alpenlandschaft verändert. Ich frage mich nur, warum unsere Bundespräsidentin nach Grönland fliegen muss um den Klimawandel zu erfahren, wo sie diesen Vorgang doch ebenso eindrücklich im eigenen Land erfahren kann. - und erst noch steuerzahlerfreundlicher.

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Helga Schmidt

09.08.2017, 08:53 Uhr

Ist doch verständlich Herr Sutter. Ich wollte auch mal nach Grönland, habe bloss den passenden Vorwand noch nicht gefunden.

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Florian Müller

09.08.2017, 00:17 Uhr

Ein Grad Temperatursteigerung merkt man ja wirklich nicht, ausser es wäre genau von 99,5 auf 100.5 Grad. Dann verdampft nämlich die ganze Schose. Genau so wie jetzt die Lebensgrundlagen verdampfen, weil wir nochmals ein Grad dazuführen.

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Beat Fisch

09.08.2017, 12:18 Uhr

Nein, uns Menschen schadet 1 grad nicht - ausser - es ist Unsere Körpertemperatur! Und wenn die Meere daran kaputt gehen - wen kümmerts - die produzieren ja nur den grössten Teil des Sauerstoffes. Goggeln sie mal nach 'Chasing corals'.

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Dominic Scotoni

09.08.2017, 09:36 Uhr

1. verdampft wasser nicht urplötzlich auf einen Schlag beim Übergang von 99 auf 100 Grad, es verdampft sogar schon ein Tril bei Raumtenperatur
2. Nehmen wir den Körper mit unseren 37 Grad Körpertemperatur. Erinnern Sie sich wie sie sich das letzte Mal gefühlt haben als Sie 38 oder sogar 39 Grad Fieber hatten. Für unsere Umwelt ist das inzwischen ein Dauerszustand - also machen diese 1,2 Grade sehr wohl einen Unterschied!

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Matthias Meier

09.08.2017, 07:49 Uhr

@Müller: Sie begreifen also gar nicht, dass die globale Durchschnittstemparatur eine ganz andere Sache ist, als die lokale Temparatur, die natürlich schon innerhalb eines Tages um weit mehr als 1 Grad schwankt? Sie sollten sich vor Augen führen, dass die bei weitem wärmste Periode in vorindustrieller Zeit die “mittelalterliche Warmzeit“ war, welche grosse historische Auswirkungen hatte. Die Abweichung vom Durchschnitt der letzten 2000 Jahre betrug damals ca. 0.5 Grad. Aktuell liegen wir ca. 0.6 Grad darüber (also +1.1 Grad zum 2000-Jahr-Durchschnitt). Ein weiterer Vergleich: Der Unterschied zwischen einer Eiszeit, während der Europa eine von Gletschern bedeckte Eiswüste ist, und einer Warmzeit mit einem milden, gemässigten Klima hierzulande, beträgt “nur“ ca. 5 Grad.

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Hans Züllig

09.08.2017, 00:12 Uhr

Mal langsam. Vor 20'000 Jahren war die Schweiz fast vollständig mit Eis bedeckt. Die Gletscher schmelzen seit tausenden von Jahren. Und da gab es keine Autos, keine Industrie und viel weniger Menschen. Setzt man diesen jahrtausend langen Trend fort so wären auch heute, ganz ohne Industrialisierung der letzten 150 Jahre, die Gletscher weiter geschmolzen. Die korrekte Frage lautet: wieviel MEHR sind die Gletscher durch die Industrialisierung geschmolzen? Ohne die Gletscher fehlt der Schweiz etwas und wir sollten deshalb Leader im Klimaschutz sein, und zwar ohne politische Ideologien. Denn das Auto ist nicht am Gletscherschwund schuld.

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Marcel Maier

09.08.2017, 11:34 Uhr

Tatsächlich, es ist nicht das Auto am Gletscherschwund schuld, sondern der Mensch, der damit fährt. Gleichzeitig gibt es aber noch viel üblere Quellen für CO2 (Industrie, Heizungen, etc.). Die korrekte Frage lautet: wieviel SCHNELLER sind die Gletscher durch die Industrialisierung geschmolzen. Das Tempo ist horrend. Ebenso die Zunahme der jährlichen Weltdurchschnittstemperatur. Es gibt tatsächlich noch Menschen, die behaupten, dass sich die Temperaturen auch früher verändert haben und verweisen auf Eiszeiten etc. Nur lassen diese Damen und Herren ausser Acht, dass das jeweils langsam vor sich ging (über mehrere Jahrhunderte) und nicht so schnell wie jetzt über wenige Jahrzehnte.

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Otto Kurz

09.08.2017, 07:39 Uhr

Das Auto mit Verbrennungsmotor ist nicht alleine schuld. Aber mit schuldig.

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Ruedi Jauslin

09.08.2017, 00:05 Uhr

Und da verbietet der Herr der Erdölindustrie, Donald Trump, das Wort "Klimawandel" in den USA.

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