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Was die farbigen Bänder wirklich taugen

Sie finden in vielen Therapien Verwendung. Doch wie wirken Physio-Tapes überhaupt? Und ist es gefährlich, sich selbst zu tapen?

Zahlreiche Anwendungsgebiete: Eine Therapeutin platziert Pyhisio-Tapes. Foto: Getty Images
Zahlreiche Anwendungsgebiete: Eine Therapeutin platziert Pyhisio-Tapes. Foto: Getty Images

Im Sommer, wenn die Menschen viel nackte Haut zeigen, sieht man sie besonders oft: die bunten, pflasterartigen Streifen auf Schulterblättern und Knien, entlang von Wirbelsäulen oder quer über sonnengebräunte Bäuche. Als an der Olympiade 2004 die ersten Exemplare auf den Körpern von Leistungssportlern auftauchten, wurden sie noch als modisches Accessoire belächelt. Unterdessen haben sich die Physio-Tapes auch in der Normalbevölkerung als ernst zu nehmendes und von Krankenkassen anerkanntes Medizinprodukt etabliert. Eines, das unter anderem Muskeln stärkt, die Beweglichkeit verbessert und Verletzungen kuriert. Und dies nicht nur in der warmen Jahreszeit.

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