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Warum die Grippe jedes Jahr anders zuschlägt

2019 kam die Grippewelle spät und weniger aggressiv. Unsere Auswertung der letzten 18 Jahre zeigt, welche Faktoren das beeinflussten.

Verstopfte Nase, Husten, Gliederschmerzen, Fieber – die Grippewelle hatte die Schweiz wochenlang fest im Griff. Fast jeder war in irgendeiner Form von ihr betroffen: Im Zug kamen hustende Sitznachbarn gefährlich nahe, im Büro fielen Kolleginnen und Kollegen aus, zu Hause lag der kranke Partner, oder man fing sich selbst etwas ein. Die gute Nachricht: Das Schlimmste ist überstanden.

Seit vergangener Woche ist die Grippe auf dem Rückzug. Ihren Höhepunkt erreichte sie dieses Jahr zwischen dem 11. und dem 17. Februar, als 306 von 100'000 Einwohnern wegen einer grippeähnlichen Erkrankung eine Hausärztin oder einen Hausarzt konsultierten.

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