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Sind Tausende Hirnscan-Studien falsch?

Schwedische Forscher haben eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren überprüft und entdeckt, dass die Auswertungen der Messungen in vielen Fällen falsch sind.

Wissenschaftler bereiten den buddhistischen Mönch Matthieu Ricard im Juni 2008 auf ein Experiment im Magnetresonanztomografen vor. Foto: Jeff Miller
Wissenschaftler bereiten den buddhistischen Mönch Matthieu Ricard im Juni 2008 auf ein Experiment im Magnetresonanztomografen vor. Foto: Jeff Miller

Mönche waren schon drin, auch Verliebte und natürlich zahlreiche Patienten: Die modernen Scanner, die ein Aktivitätsmuster des Gehirns aufzeichnen, insbesondere die Magnetresonanztomografie (MRI), sind aus der Neurologie und der Hirnforschung nicht mehr wegzudenken. Bei Mönchen untersuchten die Forscher den Einfluss der Meditation auf die Schmerzregulierung. Und vor einem Jahr sorgte eine Studie für Aufsehen, wonach im Gehirn von Frischverliebten selbst im Ruhezustand die Zentren für Belohnung, Motivation und – nicht verwunderlich – auch die Regionen, die für die Regulierung der Gefühle zuständig sind, besonders aktiv sind.

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