ABO+

Mit eigenen Zellen den Krebs attackieren

Forscher des Universitätsspitals Lausanne testen eine neuartige Therapie bei Hautkrebspatienten.

Diese sogenannte CAR-T-Zell-Therapie schlägt bei knapp der Hälfte der Patienten so gut an, dass sie auch nach zwei Jahren noch krebsfrei sind. Symbolbild: iStock

Diese sogenannte CAR-T-Zell-Therapie schlägt bei knapp der Hälfte der Patienten so gut an, dass sie auch nach zwei Jahren noch krebsfrei sind. Symbolbild: iStock

Nik Walter@sciencenik

Eben erst hat eine neuartige Zelltherapie gegen zwei Formen von Blutkrebs Schlagzeilen gemacht. «Die unglaubliche Heilung des ­Peter Rohr», titelte die SonntagsZeitung letzten Sommer einen ­Artikel über eine neue Krebstherapie mit grossem Potenzial. Rohr ist einer von etwa 20 Patienten in der Schweiz, die an einem mit ­gängigen Therapien unheilbaren «diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphom» gelitten haben, und die mit der von Novartis seit etwa einem Jahr in der Schweiz vertriebenen Therapie «Kymriah» behandelt worden sind. Diese sogenannte CAR-T-Zell-Therapie schlägt bei knapp der Hälfte der Patienten so gut an, dass sie auch nach zwei Jahren noch krebsfrei sind.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt