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Mit eigenen Zellen den Krebs attackieren

Forscher des Universitätsspitals Lausanne testen eine neuartige Therapie bei Hautkrebspatienten.

Diese sogenannte CAR-T-Zell-Therapie schlägt bei knapp der Hälfte der Patienten so gut an, dass sie auch nach zwei Jahren noch krebsfrei sind. Symbolbild: iStock
Diese sogenannte CAR-T-Zell-Therapie schlägt bei knapp der Hälfte der Patienten so gut an, dass sie auch nach zwei Jahren noch krebsfrei sind. Symbolbild: iStock

Eben erst hat eine neuartige Zelltherapie gegen zwei Formen von Blutkrebs Schlagzeilen gemacht. «Die unglaubliche Heilung des ­Peter Rohr», titelte die SonntagsZeitung letzten Sommer einen ­Artikel über eine neue Krebstherapie mit grossem Potenzial. Rohr ist einer von etwa 20 Patienten in der Schweiz, die an einem mit ­gängigen Therapien unheilbaren «diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphom» gelitten haben, und die mit der von Novartis seit etwa einem Jahr in der Schweiz vertriebenen Therapie «Kymriah» behandelt worden sind. Diese sogenannte CAR-T-Zell-Therapie schlägt bei knapp der Hälfte der Patienten so gut an, dass sie auch nach zwei Jahren noch krebsfrei sind.

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