Zum Hauptinhalt springen

Meditation mit Nebenwirkungen: Räucherstäbchen verursachen Krebs

Wer über lange Zeit täglich Räucherstäbchen benutzt, hat ein höheres Risiko an Zungen- und Mundhöhlenkrebs zu erkranken.

Keine Gefahr für Gelegenheitsbenutzer: Doch Menschen, die jahrzehntelang Räucherstäbchen zu Hause anzünden, setzen sich einem Risiko aus. «Es geht um ständigen, sehr langfristigen Kontakt», sagt Mitautor Koh Woon-Puay. Der Rauch löse Krebs in den oberen Atemwegen aus, darunter Zungen- oder Mundhöhlenkrebs. Im Rahmen der Studie wurden 61 000 Chinesen untersucht.

«Wir sagen nicht, die Menschen sollen aufhören, zu räuchern. Aber sie sollten den Kontakt reduzieren», erklärte Koh. Weihrauch wird in Asien von Anhängern des Taoismus verwendet. Seit den Siebzigerjahren werden sie auch im Westen immer häufiger verwendet. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Krebszentrum Minnesota in den USA und dem dänischen Statens Serum Institut erstellt.

SDA/se

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch