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Hirnforscher der Welt suchen das Miteinander

Internationale Megaprojekte der Gehirnforschung gründen eine gemeinsame Plattform.

Nervenfasern im Gehirn, abgebildet mit 3-D-Technologie. Foto: Pasieka, Science Photo Library, Keystone
Nervenfasern im Gehirn, abgebildet mit 3-D-Technologie. Foto: Pasieka, Science Photo Library, Keystone

Internationale Megaprojekte der Gehirnforschung gründen eine gemeinsame Plattform.

Vor kurzem noch schien es wie ein Wettrennen unter Giganten – nun haben sich die weltweit grössten Hirnprojekte zusammengeschlossen. Im Rahmen der 71. UNO-Generalversammlung in New York Ende September haben 400 Hirnforscher und Forschungsförderer aus ­allen Kontinenten die «International Brain Initiative» lanciert, welche die Zielsetzungen und Resultate der weltweit grössten Hirnprojekte koordinieren soll. Darunter befindet sich das europäische Human Brain Project (HBP), aber auch die 2013 von Präsident Obama lancierte amerikanische Brain Initiative ­sowie chinesische und japanische Megaprojekte. Alle haben einen leicht anderen Fokus bei der Erforschung des menschlichen Gehirns, alle werden aber mit grossen Summen von Fördergeldern alimentiert.

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