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20'000 Labormäuse – Besuch im Höngger Hochsicherheitstrakt

Wer im Maushaus an der ETH Zürich auf dem Hönggerberg forscht, muss sich an höchste Sicherheits- und Hygienemassnahmen halten.

Streng steril: Mit einer Pinzette setzt eine Mitarbeiterin die Labormäuse in einen neuen Käfig.Foto: ETHZ
Streng steril: Mit einer Pinzette setzt eine Mitarbeiterin die Labormäuse in einen neuen Käfig.Foto: ETHZ

Hatten Sie in den vergangenen 72 Stunden Kontakt zu Nagetieren, Kaninchen, Hasen oder fleischfressenden Reptilien? Halten Sie vielleicht Rennmäuse oder Chinchillas zu Hause? Oder sind Sie Besitzer einer Boa constrictor und haben diese gefüttert? Über solche Fragen denkt man normalerweise nicht nach. Doch um Zutritt zur Versuchs­tierhaltung in Zürich zu haben, ist dies notwendig. Zu gross ist die Gefahr, dass Keime von aussen in die Anlage für tierexperimentelle Forschung geschleppt werden.

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