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Kämpfer für unabhängigen Journalismus

Der Kommunikationsforscher Mike S. Schäfer ­untersucht, wie gut Schweizerinnen und Schweizer über die Wissenschaft Bescheid wissen. Und wie sie sich darüber informieren.

Mike S. Schäfer sieht den kritischen Wissenschaftsjournalismus bedroht. Foto: Urs Jaudas
Mike S. Schäfer sieht den kritischen Wissenschaftsjournalismus bedroht. Foto: Urs Jaudas

Wie stark stimmen Sie folgenden Aussagen zu? «Wissenschaft und Forschung können jedes Problem lösen», «Wissenschaftliche Forschung ist notwendig, auch wenn sich daraus kein unmittelbarer Nutzen ergibt», «Horoskope können die Zukunft vorhersagen». Solche und ähnliche Fragen mussten die Teilnehmer des ersten Wissenschaftsbarometers der Schweiz, einer landesweiten Befragung zum Verhältnis der Bevölkerung zur Wissenschaft, beantworten. Herausgekommen ist dabei: Schweizerinnen und Schweizer sind stärker an der Wissen­schaft interessiert, als man es sich angesichts der verbreiteten Impfskepsis und Ablehnung der grünen Gentechnik denken könnte. Etwas mehr als die Hälfte interessiert sich stark oder sehr stark dafür, mehr als für Sport, Finanzen oder Kultur. Nur Politik fasziniert hierzulande noch mehr Menschen.

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