Zum Hauptinhalt springen

...vor 77 Jahren: Die Premiere des verbotenen Spielfilms

Am 29. März. 1933 feiert Fritz Langs «Dr. Mabuse» seine Premiere in Budapest.

«Sehr aufregend. Aber kann nicht freigegeben werden. Anleitung zum Verbrechen», schreibt Joseph Goebbels in sein Tagebuch, nachdem er den Film «Das Testament des Dr. Mabuse» von Fritz Lang gesehen hat. Daraufhin lässt der Reichspropagandaminister das Werk verbieten.

Der auf dem Roman von Norbert Jacques basierende Film ist ein spannender Thriller, der die verschiedenen Facetten des Wahnsinns aufzeigt: Dr. Mabuse sitzt in einer Nervenanstalt und soll Terror- und Mordpläne verfassen, die von einer Verbrecherbande ausgeführt werden, ohne dass diese Zugang zu den Akten haben. Ein grosses Rätsel für die Polizei und den Zuschauer, welches sich nach und nach auflöst.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.