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Dreh dich nicht um, der Tod geht um

Eine Ausstellung in den USA dokumentiert die Angst vor gefährlichen Seuchen in aller Welt – anhand von Warnplakaten aus dem vergangenen Jahrhundert.

Malaria, Tuberkulose, Syphilis und Aids: Allein die berüchtigten Namen der gefährlichsten Seuchen wecken bei vielen Menschen Ängste – weniger aus persönlicher Erfahrung oder Anschauung, sondern dank der eindringlichen Botschaften, mit denen die Regierungen der Welt für Hygiene warben und vor den Folgen einer Ansteckung warnten.

Die Ausstellung «An Iconography of Contagion» der amerikanischen National Academy of Sciences zeigt seit kurzem eine Kulturgeschichte der Angst vor Infektionen. Mit einigem Erfolg, wie unter anderem ein Bericht in der Zeitung «New York Times» belegt.

Die Plakate zeigen auch die Vielfalt der Methoden der Illustratoren, um das Publikum zur Vorsicht zu mahnen: grafische Manipulationen, dramatische Lichteffekte, verzerrte Perspektiven und andere Tricks illustrieren die Macht der Werbung im vergangenen Jahrhundert.

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