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Der Mathematiker auf Wolke sieben

Der ETH-Professor Alessio Figalli wird für seine Wolkenberechnungen gefeiert. Für ihn verändert die Mathematik den Blick auf die Welt.

Alessio Figalli im Hauptgebäude der ETH Zürich. Foto: Thomas Egli
Alessio Figalli im Hauptgebäude der ETH Zürich. Foto: Thomas Egli

Irgendwann hat Alessio Figalli aufgehört zu zählen. Gefühlt seien es Tausende gewesen, die ihm zur Verleihung der Fields-Medaille gratuliert hätten. Sie wird als eine Art Nobelpreis für Mathematik gehandelt und alle vier Jahre an Mathematiker vergeben, die weniger als 40 Jahre alt sind.

Sogar der italienische Präsident Sergio Mattarella habe angerufen und ihm mitgeteilt, was für eine grosse Ehre und Freude es für ihn und ganz Italien sei, dass Figalli diesen Preis gewonnen habe. Nur einmal, vor 44 Jahren, ging die Fields-Medaille bereits an einen Italiener.

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