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Das hilft Kindern im Prüfungsstress

Im Kanton Zürich büffeln derzeit rund 3700 Schülerinnen und Schüler für die Gymiprüfung. Lernprofis raten nicht zuletzt, Alternativen bei einem Misserfolg zu besprechen.

Knochenarbeit für den Kopf: Richtig büffeln ist leichter gesagt als getan. Foto: Alamy
Knochenarbeit für den Kopf: Richtig büffeln ist leichter gesagt als getan. Foto: Alamy

Er holt aus und schlägt dem Kind mit der Rute siebenmal auf den Rücken. «Hopp, hopp, lesen», sagt der Lehrer wütend. Diese Filmszene spielt vor 100 Jahren in Deutschland. Damals wurden Kinder für Nichtlesenkönnen geschlagen – heute sind derart brachiale Lernmethoden definitiv out. Lernzentren empfehlen: Mindestens eine 60-Watt-Birne am Arbeitsplatz, den Tisch am besten am Fenster, Ordnung, Ruhe und ein ordentlicher Lernplan. Zudem sollen die Kinder während ihres individuellen Tageshochs lernen. Eine Sechstklässlerin, die sich auf die Gymiprüfung vorbereitet, muss aber neben Schule, Aufgaben und Hobbys auch zur Ruhe kommen, um danach für die Aufnahmeprüfung zu büffeln.

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