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Zuger Kantonalbank hält Reingewinn auf Vorjahresniveau

Die Zuger Kantonalbank hat 2011 trotz weniger gutem Zinsgeschäft und tieferem Erfolg aus Kommissionen und Dienstleistungen den Reingewinn bei 61 Millionen

Fr. gehalten. Die Bilanzsumme stieg um 8,8 Prozent auf 11,6 Milliarden Franken. Vor allem die neu gewährten Hypothekarkredite von rund 750 Millionen Franken haben dazu beigetragen. Das entspricht einem Plus von 8,7 Prozent, wie die Bank am Freitag mitteilte. Die Gesamtsumme der gewährten Kundenausleihungen stieg auf 10 Milliarden Franken ( 8,3 Prozent), wovon die Hypotheken 9,3 Milliarden Fr. ausmachen. Bei den Kundengeldern erhöhte sich der Betrag um 7,9 Prozent auf 8,1 Milliarden Franken. Das Umfeld für die Finanzinstitute sei im letzten Jahr widrig gewesen, heisst es in der Mitteilung. Umso mehr könne die Bank stolz sein auf ihre Ergebnisse. Dass sie den Gewinn halten konnte bei gleichzeitigem Rückgang des Zinsgeschäfts (-4,4 Prozent) und tieferem Erfolg aus Kommissionen und Dienstleistungen (-3,4 Prozent) führt die Bank auf ihre umsichtige Geschäftsführung zurück. Der Generalversammlung wird darum unverändert eine Dividende von 175 Fr. pro Aktie vorgeschlagen. Notiz an die Redaktion: Folgt mehr

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