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Züblin Gruppe verzeichnet Mietertragsrückgang wegen schwachem Euro

Die auf Büroliegenschaften ausgerichtete Immobiliengruppe Züblin hat in der ersten Hälfte ihres Geschäftsjahres 2011/12 (per 30.

September) einen Rückgang ihres Mietertrags um 14 Prozent auf 40 Millionen Fr. verzeichnet. Züblin begründete das Minus hauptsächlich mit der Schwäche des Euros. Zudem hat Züblin vier Liegenschaften in den Niederlanden und drei in Deutschland verkauft, wie es am Donnerstag in einem Communiqué hiess. Der Marktwert des Immobilienportfolios sank demnach um rund 400'000 Fr. auf 1,198 Milliarden Franken. Während die Liegenschaften in der Schweiz 2 Prozent an Wert gewannen, wurde in Frankreich und Deutschland ein leichter Rückgang des Portfoliowertes und in den Niederlanden eine starke Abwertung von 3,7 Prozent verzeichnet. Alles in allem erwartet Züblin ein Halbjahresgewinn im Rahmen des Vorjahres, als die Gruppe ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 35 Millionen Fr. und einen Gewinn von 2 Millionen Fr. auswies. Die vollständigen Halbjahreszahlen wird Züblin Mitte September veröffentlichen.

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