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Wenn Bucheli die Skipreise senkt

Mehrere Schweizer Skigebiete testen dynamische Preise. Wie viel der Kunde für einen Tag auf der Piste bezahlt, hängt dann unter anderem vom Wetter ab. Zwei bernische Start-ups mischen am Markt mit.

Je schlechter das Wetter, desto tiefer die Preise: Skigebiete setzen auf dynamische Preise.

Je schlechter das Wetter, desto tiefer die Preise: Skigebiete setzen auf dynamische Preise.

(Bild: Keystone Christophe Ena)

Mischa Stünzi

Ist Ihnen ein Tag auf der Piste im März bei Regen und matschigem Schnee gleich viel wert wie ein Tag im Dezember bei Sonnenschein und Pulverschnee? Kaum. Trotzdem sind die Skigebiete jahrzehntelang genau davon ausgegangen. Eine Tageskarte kostete immer gleich viel, unabhängig von Wetter, Wochentag oder Schneequalität. Das ändert sich gerade. Immer mehr Bergbahnen setzen auf dynamische, vor allem wetterabhängige, Preise. Dabei helfen ihnen auch zwei bernische Start-up-Unternehmen.

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