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Weniger Umsatz und mehr Kosten in der Haushaltsgeräte-Branche Unternehmen sind für das erste Quartal weniger zuversichtlich

Die Elektrohaushaltgeräte-Hersteller und Importeure erwarten ein schwieriges erstes Quartal.

Dies zeigt die vom Fachverband FEA erhobene Konjunkturprognose. Die Mehrheit erwartet zwar noch gleich hohe Erträge, Bestellungen und Auftragsbestände wie im Vorjahr, heisst es in der am Freitag vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) veröffentlichten Mitteilung. Doch immerhin ein Drittel rechnet mit tieferen Umsätzen, mehr als ein Viertel geht von abnehmenden Auftragsbeständen aus und mehr als ein Fünftel rechnet mit weniger Bestellungseingängen. Gleichzeitig erwartet 59 Prozent der Befragten höhere Personalkosten und sogar 75 Prozent gehen von höheren Materialkosten aus. Insgesamt bewertet der Verband diese Ergebnisse als «verhalten zuversichtlich», wobei die Firmen kritischer geworden seien. Dem FEA gehören gemäss eigenen Angaben fast alle Hersteller und Importeure von Haushaltsapparaten in der Schweiz an. An der Umfrage haben 32 Unternehmen teilgenommen.

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