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Weniger Hotelübernachtungen im Januar

Der starke Franken hat im Januar die ausländischen Touristen von der Schweiz ferngehalten.

Die Zahl der Übernachtungen ging insgesamt um 4,4 Prozent auf 2,8 Millionen zurück. Noch 1,5 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto von ausländischen Gästen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Mittwoch mitteilte. Das entspricht einem Rückgang von 8,4 Prozent. Ausgeblieben sind vor allem die Touristen aus Deutschland (-21 Prozent). Bei den inländischen Gästen hingegen gab es mit 0,5 Prozent ein leichtes Plus. Nach Regionen betrachtet musste vor allem Graubünden mit 11 Prozent weniger Logiernächten einen starken Rückgang verkraften. Aber auch das Wallis (-7,4 Prozent) und das Berner Oberland (-6,9 Prozent) haben im Januar weniger Übernachtungen verbuchen können. Demgegenüber verzeichnete die Region Basel ein Plus von 13 Prozent. In Luzern und in der Gegend um den Vierwaldstättersee gab es 3,1 Prozent mehr Logiernächte und in Genf 2,8 Prozent mehr.

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