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Weltbank senkt Wachstumsprognose für Lateinamerika

Lima Auch Lateinamerika bleibt von der weltweiten Konjunkturabkühlung nicht verschont.

Die Weltbank schraubte daher ihre Wachstumsprognose für die Region zurück. Nach Angaben vom Dienstag geht sie für das laufende Jahr nur noch von einer Steigerung der Wirtschaftsleistung um 3,5 bis 4 Prozent aus. Bisher lag die Erwartung bei 4,5 und 5 Prozent. Für 2012 sagte Weltbank-Vertreterin Pamela Cox ein Wachstum von etwa vier Prozent in Lateinamerika voraus. Die Raten in den einzelnen Ländern dürften sich mitunter deutlich unterscheiden. Während Mexiko und Mittelamerika stärker von den globalen Problemen betroffen sei, dürften Argentinien und Peru weiter kräftig wachsen. «Gut 50 Prozent des Wachstums in Lateinamerika kommen von den sehr guten Rohstoffpreisen», erläuterte Cox. «Wenn die Nachfrage in China zurückgeht, wenn das Rohstoffgeschäft zurückgeht - dann würde das Auswirkungen haben.»

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