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Weltbank nach 25 Jahren wieder in Burma präsent

Rangun Die Weltbank hat nach 25 Jahren erstmals wieder ein Büro in Burma.

«Wir wollen helfen, die Armut auszurotten», sagte Weltbank-Präsident Jim Yong Kim bei der Eröffnung des Büros in Rangun. Die Entwicklungsorganisation will demnächst 85 Millionen Dollar investieren. Burma war Jahrzehnte eine Militärdiktatur. Seit dem Antritt der zivilen Regierung im März 2011 öffnet sich das Land. Die Weltbank verliess Burma 1987, als die Junta keine Schuldzinsen mehr bezahlte. 397 Millionen Dollar Schulden stehen noch aus. Auch die Asiatische Entwicklungsbank eröffnete ihr Büro am Mittwoch. Burma hat bei ihr noch etwa 500 Millionen Dollar Schulden.

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