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«Was Trump twittert, interessiert am Ölmarkt nicht»

US-Präsident Trump will die Opec dazu bringen, mehr Öl zu fördern, damit der Ölpreis sinkt, doch die Sanktionen gegen den Iran bewirken das Gegenteil. Foto: Reuters

Herr Schallenberger, immer wieder fordert US-Präsident Trump die Opec-Staaten dazu auf, mehr Öl zu fördern. Lässt sich die Opec darauf ein?

Unterschätzen Sie Trump nicht? Der Handelsstreit zwischen den USA und China – wenn der wieder eskaliert, kann das den Ölpreis doch sinken lassen?

Die USA gewinnen massenhaft Öl aus Schiefervorkommen. Am Markt entsteht ein neuer Konkurrent für die Opec. Setzt das das Kartell nicht unter Druck?

Viele Ihrer Kollegen sagen, die Opec hätte immer weniger Macht.

«Was in der Opec zählt, ist vor allem das, was Russland und Saudiarabien möchten.»

Aber im vergangenen Jahr ist der Ölpreis eingebrochen: Im September kostete ein Barrel Brentöl noch mehr als 85 Dollar, im Dezember dann gerade mal noch um die 50 Dollar. Was ist da passiert?

Wer vertritt welche Interessen, wenn die Opec-Mitglieder jetzt wieder zusammenkommen?

Können Sie sich schon vorstellen, welche Taktik Russland und Saudiarabien einschlagen werden?

In den vergangenen Tagen ist der Ölpreis wieder gestiegen. Liegt das am Konflikt zwischen den USA und dem Iran?