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Wall Street lässt wegen Griechenland Vorsicht walten

New York Das Warten auf die Billigung weiterer Finanzhilfen für Griechenland hat die Märkte in New York in Nervosität versetzt.

Auf der einen Seite stand die Zuversicht, dass unter die Hellas-Krise ein Schlussstrich gesetzt werden kann. Auf der anderen Seite verunsicherte die Börsianer das bevorstehende verlängerte Wochenende. Am Montag wird wegen des Nationalfeiertages nicht gehandelt. «Händler und Fondsmanager sind etwas angespannt, weil die Märkte am Montag geschlossen sind und für diesen Tag die Entscheidung in Griechenland erwartet wird», sagte Analyst Jack DeGan. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss mit einem Plus von knapp 0,4 Prozent auf 12'949 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte der Leitindex zwischen 12'903 und 12'967 Zählern. Der breiter gefasste S&P-500 erhöhte sich um 0,2 Prozent auf 1361 Stellen. Am Donnerstag hatte der S&P ein Neun-Monats-Hoch erreicht. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel um 0,3 Prozent auf 2951 Zähler. Auf Wochensicht ergab sich für den Dow-Jones-Index ein Aufschlag von 1,2 Prozent, für den S&P ein Gewinn von 1,4 Prozent und die Nasdaq ein Plus von 1,7 Prozent. An der New York Stock Exchange wechselten rund 900 Millionen Aktien den Besitzer. 1695 Werte legten zu, 1261 gaben nach und 124 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,94 Milliarden Aktien 1266 Titel im Plus, 1235 im Minus und 133 unverändert.

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