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Währungseffekte helfen AstraZeneca - Ergebnisziel angehoben

London Dem britischen Pharmahersteller AstraZeneca haben im abgelaufenen Quartal die Wettbewerber und der Preisdruck zugesetzt.

Der Konzern wies am Donnerstag für die Monate Juli bis September im Kerngeschäft einen stagnierenden Vorsteuergewinn von 3,08 Milliarden Dollar aus. Dank des schwachen Dollar konnte das zweitgrösste britische Pharmaunternehmen seine Umsätze aber um vier Prozent auf 8,21 Milliarden Dollar erhöhen. Die Zahl lag leicht über den Analystenschätzungen von 8,16 Milliarden Dollar. Eine grosse Herausforderung steht dem Konzern ab Ende November bevor: Dann kommt in den USA das Cholesterin-Mittel Lipitor von Pfizer auf den Markt. Eine Vergleichsstudie hatte im September ergeben, dass AstraZenecas Präparat Crestor nicht wirksamer als Lipitor ist.

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