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VW und Porsche wollen früher zusammengehen als bisher geplant

Frankfurt Volkswagen (VW) und Porsche schliessen sich schneller zusammen als erwartet.

VW übernehme das Automobilgeschäft von Porsche voraussichtlich bereits auf den 1. August und schaffe damit den angestrebten integrierten Konzern, teilten die beiden deutschen Autobauer am Mittwoch mit. Porsche erhalte dafür eine Gegenleistung in Höhe von insgesamt rund 4,46 Milliarden Euro plus einer Stammaktie von VW. Die Vollkonsolidierung des Porsche-Autogeschäfts werde einen positiven Einfluss auf das Konzernergebnis von VW haben. Porsche erklärte, aus dem Erlös sollten zunächst die bestehenden Bankverbindlichkeiten von 2 Milliarden Euro zurückgeführt werden. Der überwiegende Teil der danach verbleibenden Liquidität solle für den Erwerb von strategischen Beteiligungen mit Schwerpunkt entlang der automobilen Wertschöpfungskette verwendet werden. Sonderausschüttungen an die Aktionäre seien nicht geplant.

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