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«Viele halten die Veränderungen bei der UBS für kosmetisch»

Die UBS ist daran, ihr Investmentbanking zu reduzieren. Dem US-Investor Eric Knight geht das aber viel zu wenig weit. Im Interview sagt er, was er zusätzlich fordert.

«Die Machtbalance liegt aufseiten der Investmentbanker»: Eric Knight, Chef der Investmentgesellschaft Knight Vinke.
«Die Machtbalance liegt aufseiten der Investmentbanker»: Eric Knight, Chef der Investmentgesellschaft Knight Vinke.
PD
Die UBS hat sich zum Teilrückzug aus dem Investmentbanking entschlossen – Knight geht dies zu wenig weit: Filiale der Bank in London.
Die UBS hat sich zum Teilrückzug aus dem Investmentbanking entschlossen – Knight geht dies zu wenig weit: Filiale der Bank in London.
Keystone
Eine UBS ohne Investmentbank wäre gleichbedeutend mit einer schweizerischeren Bank: Filiale der UBS am Zürcher Paradeplatz.
Eine UBS ohne Investmentbank wäre gleichbedeutend mit einer schweizerischeren Bank: Filiale der UBS am Zürcher Paradeplatz.
Keystone
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Wie aussichtsreich ist Ihr Kampf gegen die UBS? Wir wollen keinen Kampf führen, sondern eine Debatte lancieren. In den letzten drei Monaten haben wir dazu Dutzende von Gesprächen mit Aktionären, Regulatoren, Analysten, Bankiers sowie aktuellen und ehemaligen UBS-Angestellten auf der ganzen Welt geführt. Die Ansichten dieser Stakeholder sind wichtig und werden von uns aufgenommen.

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