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Velo-Leitmesse «Eurobike» in Friedrichshafen mit 64'200 Besuchern

8,2 Prozent der 43'700 Fachbesucher an der diesjährigen Eurobike, der grössten europäische Velofachmesse in Friedrichshafen, sind aus der Schweiz angereist.

Die Messe, die am Samstag schloss, zählte zudem gemäss einer Mitteilung am Publikumstag 20'500 Endkunden. Die Eurobike mit drei Fachtagen und einem öffentlichen ist das weltweit wichtigste Schaufenster der Branche auch für Schweizer Anbieter. Sie waren erneut breit vertreten, vom Gastauftritt der Kleinst-Edelrennvelofirma Open bei Zulieferer-Ständen bis hin zu markanten eigenen Ständen der Grossen wie Scott, BMC oder Wheeler. Trotz Internet und immer früheren Hersteller-Schauen bleibt die Eurobike am deutschen Bodensee-Ufer Magnet für die Schweizer Velohändler. Zwar bestellen diese heute ihre Velos der kommenden Saison und auch das meiste Zubehör schon im Juli, aber sie kommen weiter zur Eurobike, um das ganze Marktangebot zu überblicken. Immer mehr Platz nehmen E-Bikes auf den Messeständen ein. Das gilt für traditionelle Velofirmen wie für neue Anbieter - darunter Smart - und Komponentenhersteller. Unzählige ausgestellte Elektromotoren aus Asien lassen ahnen, dass da nicht nur für den trotz anhaltendem Boom vergleichsweise kleinen europäischen Markt produziert wird. Schweizer Produkte fielen auch positiv auf: So zeichnete heuer die Eurobike unter anderem besonders leichte Bike-Kleider von Scott mit mit einem goldenen Preis aus. Und MTB Cycletech präsentierte als einer der ersten rund ein Dutzend Konstrukteure ein Velo mit dem revolutionären Pinion-18-Gang-Getriebe als Rahmenteil.

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