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Valartis mit Verlust im ersten Halbjahr 2011

Die Valartis-Gruppe sieht sich operativ erfolgreich unterwegs: Die verwalteten Vermögen stiegen im ersten Halbjahr 2011 trotz negativen Währungseinflüssen auf knapp 6,5 Milliarden

Franken nach 6,3 Milliarden Franken zum Jahresende 2010. Im Verlauf der ersten sechs Monate betrug der Nettoneugeldzufluss 577 Millionen Franken. Zwar muss Valartis wie bereits zuvor angekündigt für das erste Halbjahr 2011 einen Verlust hinnehmen, doch führt sie diesen auf Bewertungsanpassungen bei einer Beteiligung zurück. Gemäss definitiven Zahlen vom Dienstag beläuft sich der Verlust auf 19,9 Mio Franken. Im Vorjahr wurde noch ein Gewinn von 7,0 Millionen Franken erzielt. Die Nettokommissionserträge nahmen um 58,8 Prozent auf 35,9 Millionen Franken zu. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft verbesserte sich auf 1,7 Mio nach einem Verlust von 17,0 Mio im Vorjahr. Mit 24,5 Millionen Fr. blieb der Nettozinserfolg um knapp 9 Prozent unter dem Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2011 habe die Gruppe weiter in ihre technische Infrastruktur investiert und Prozesse und Abläufe im Handel von Wertschriften sowie im Back Office hochgradig automatisiert, schreibt Valartis weiter. Dies bedeute, dass die antizipierten Zunahmen in den Kundenvermögen verwaltet und verarbeitet werden können, ohne dass die Back-Office-Funktionen personell verstärkt werden müssen. Die Erträge könnten damit künftig bei gleichbleibender Kostenbasis nachhaltig gesteigert werden.

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