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US-Regierung senkt Wachstumsprognose drastisch

Washington Die US-Regierung senkt ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr.

Das Präsidialamt in Washington geht in diesem Jahr nur noch von einer Steigerung des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,7 Prozent aus. Im Februar hatte die Regierung von Präsident Barack Obama noch mit einem Wachstum von 2,6 Prozent kalkuliert. Das Präsidialamt räumte am Donnerstag ein, dass die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten nach der Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor's Spuren hinterlassen hätten. Durch den Sparkurs gehe aber das Haushaltsdefizit schneller zurück als bisher erwartet: Die US-Regierung peilt ein Minus von 8,8 Prozent des BIP an nach zuvor 10,9 Prozent.

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