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US-Detailhändler setzen im Oktober weniger um

Washington Der US-Detailhandel hat im Oktober ein Umsatzminus eingefahren.

Die Geschäfte hatten 0,3 Prozent weniger in den Kassen als im September, wie das Handelsministerium in Washington am Mittwoch mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von 0,2 Prozent gerechnet. Zudem wurde der Vormonatswert auf plus 1,3 Prozent nach oben revidiert. Klammert man den Autosektor aus, stagnierten die Umsätze im Vergleich zum Vormonat. Die Detailhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konjunkturentwicklung in den USA, da deren Wirtschaftsleistung zu mehr als zwei Dritteln vom privaten Konsum abhängt.

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