Zum Hauptinhalt springen

US-Börsen schliessen trotz neuer Fed-Massnahmen im Minus

New York Die Wall Street hat ungeachtet der Ankündigung weiterer Konjunkturmassnahmen durch die Notenbank im Minus geschlossen.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,5 Prozent tiefer bei 10'644 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index büsste 0,6 Prozent ein auf 1121 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 1,2 Prozent auf 2277 Punkte. Die Pläne, mit denen die Notenbank (Fed) auf die Verlangsamung der US-Erholung reagiert, sorgten allerdings für etwas Erleichterung: Der Markt baute einen Teil seiner Verluste ab. Ins Plus hieven konnte das eher kleine, aber psychologisch wichtige Manöver die Indizes aber nicht. Auf dem Markt lasteten nach schwachen Konjunkturdaten vor allem Bedenken über die wirtschaftliche Entwicklung in China, dem weltweiten Wachstumsmotor. Unter Druck gerieten vor allem Firmen aus der Rohstoff- und Energiebranche. So verloren Papiere von Exxon Mobil 0,8 Prozent, die von Alcoa 2,7 Prozent. Zu den Verlierern gehörten auch Intel-Aktien mit einem Minus von 4 Prozent, nachdem Branchenexperten von einer Verschlechterung der PC-Nachfrage berichteten. Der Kursrutsch bei dem Chip-Hersteller setzte den Nasdaq-Index unter Druck.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch