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US-Amerikaner kaufen im Juli weniger Autos von GM und Ford

Detroit Die hohe Arbeitslosigkeit und das schwache Konsumentenvertrauen schlagen bei den grossen US-Autobauern General Motors und Ford direkt zu Buche.

Beide Konzerne wiesen für Juli niedrigere Absatzzahlen als vor einem Jahr aus. Dagegen konnte der kleinere Rivale Chrysler kräftig zulegen: Die Fiat-Tochter verkaufte im abgelaufenen Monat 13 Prozent mehr Autos als im Juli 2011. Die Opel-Mutter GM verkaufte im Juli 201'237 Autos und Lastwagen - das waren sechs Prozent weniger als vor einem Jahr. Ford, die Nummer zwei auf dem US-Markt, verzeichnete ein Minus von vier Prozent. Abgesetzt wurden 173'966 Fahrzeuge. Marktführer GM und Ford blieben damit unter den Erwartungen von Analysten. Chrysler erzielte mit 126'089 verkauften Wagen das beste Juli- Ergebnis seit fünf Jahren. Gefragt waren dagegen nach wie vor Autos von ausländischen Herstellern. Volkswagen verzeichnete ein Absatzplus von 27 Prozent und Toyota von 26 Prozent. Nissan legte 16,2 Prozent zu.

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