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Migros steigt ins Geschäft mit Handy-Zahlungen ein

Bargeld, Karte oder Smartphone? Für viele ist die dritte Variante nicht viel mehr als eine technische Spielerei. Doch die Anbieter kämpfen heute um jeden User – um morgen an den Zahlungsgebühren zu verdienen.

Zahlen mit dem Handy: Nur wer zuerst genug Nutzer auf seine App bringt, wird an der Kasse Erfolg haben.
Zahlen mit dem Handy: Nur wer zuerst genug Nutzer auf seine App bringt, wird an der Kasse Erfolg haben.
Christian Beutler, Keystone

Unerwartet hat die Migros-Bank heute Montag bekannt gegeben, dass sie im Zukunftsmarkt der Handyzahlungen ins Rennen steigt. Ihr Angebot nennt sich Mobile Pay P2P. Wer es nutzen will, braucht nicht Kunde der Bank zu sein. Es reicht, wenn man die App aufs Smartphone lädt, sich registriert und dann die Zahlung auslöst, die der angegebenen Kreditkarte oder dem Paypal-Konto belastet wird. Oder man nutzt – noch niederschwelliger – den Service ohne Registrierung über eine Website. Hat der Empfänger die App nicht installiert, gibt man seine Handynummer an. Dann erhält er einen Link und kann sein Bank-, Post- oder Paypal-Konto für die Gutschrift angeben.

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