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Wie zwei Frauen Goldman Sachs den Stripclub austreiben wollen

Christina Chen-Oster und Shanna Orlich, zwei ehemalige Angestellte von Goldman Sachs, strengen eine Sammelklage gegen die Wallstreet-Bank an. Ganz nach dem Motto: «Bimbos» gegen «Boys Club».

Konfrontiert mit Diskriminierungsvorwürfen: Lloyd Blankfein, Chef der Investmentbank Goldman Sachs.
Konfrontiert mit Diskriminierungsvorwürfen: Lloyd Blankfein, Chef der Investmentbank Goldman Sachs.
Reuters
Strengen eine Sammelklage gegen die Bank an: Cristina Chen-Oster und Shanna Orlich, zwei ehemalige Angstellte (Screenshot bei «Mail Online»).
Strengen eine Sammelklage gegen die Bank an: Cristina Chen-Oster und Shanna Orlich, zwei ehemalige Angstellte (Screenshot bei «Mail Online»).
Screenshot
Er verliess die Bank vor zwei Jahren und denunzierte die Verachtung gegenüber den Kunden: Greg Smith, Autor von «Why I Left Goldman Sachs».
Er verliess die Bank vor zwei Jahren und denunzierte die Verachtung gegenüber den Kunden: Greg Smith, Autor von «Why I Left Goldman Sachs».
Reuters
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Ein Salär von bis zu 630'000 Franken hat sie nicht daran gehindert, Klage gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber einzureichen: Christina Chen-Oster und Shanna Orlich, zwei Ex-Goldman-Sachs-Angestellte, beschuldigen die Bank der Diskriminierung. Frauen würden bei der Leistungsbewertung, beim Lohn und bei Beförderungen systematisch benachteiligt. Erhoben wurden die Vorwürfe bereits vor vier Jahren, nun soll ein Richter in Manhattan entscheiden, ob eine Sammelklage gegen Goldman Sachs zugelassen wird.

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