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Wie die Swiss unter dem Lufthansa-Hedgefonds leidet

Der Gewinndruck auf die Tochter des Frankfurter Aviatikkonzerns steigt. Dieser gerät immer mehr unter die Fittiche angelsächsischer Finanzinvestoren.

Die Swiss fliegt gute Zahlen ein, aber sie entkommt den finanziellen Rahmenbedingungen nicht. Foto: Jean-Christoph Bott (Keystone)
Die Swiss fliegt gute Zahlen ein, aber sie entkommt den finanziellen Rahmenbedingungen nicht. Foto: Jean-Christoph Bott (Keystone)

Am Mittwoch war Lufthansa-Chef Carsten Spohr auf Stippvisite in Zürich-­Kloten. Der neue operative Chef der deutschen Airline überbrachte dem Personal der Tochter Swiss unangenehme Nachrichten. Alle müssten mit den finanziellen Mitteln zurückhaltender um­gehen , sonst würde die Gruppe zu ­wenig verdienen, um in Zukunft zu ­gedeihen. «Auch in der Schweiz geraten die Margen unter Druck», bestätigt Lufthansa­-Sprecher Christoph Müller den Auftritt seines Chefs. Das zwinge das Swiss-­Management, «mit Massnahmen auf der Kosten- und auf der Ertragsseite» gegenzusteuern.

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