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Wie der drittreichste Schweizer in die Fänge der Bundesanwaltschaft geriet

Roche-Erbe Andreas Oeri war vier Jahre Beschuldigter in pannenreichem Strafverfahren. Jetzt wurde das Verfahren eingestellt.

Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Roche-Erben Andreas Oeri (Mitte) nach vier Jahren eingestellt. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)
Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Roche-Erben Andreas Oeri (Mitte) nach vier Jahren eingestellt. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Am grauen 26. November 2014 fuhr ein ungewohnter Tross gleich an vier Orten in Basel vor: Vertreter der Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei verschafften sich Zutritt zum Pharmakonzern Roche und zur Scobag Privatbank. Ebenfalls mit Durchsuchungsbefehlen klingelten sie bei einem Berater von Roche-Erben sowie bei einer Villa eines der vermögendsten Schweizers. Die Razzia erstreckte sich über zwei Tage.

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