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Warum die Landi Tiefpreise anbieten kann

Elf Agrarunternehmen aus Europa kaufen gemeinsam ein. Um weiter Kosten zu sparen, baut die Landi zusammen mit einem Partner in Süddeutschland auf einem ehemaligen Militärflugplatz ein Logistikzentrum.

Zu Besuch im Lager der Landi in Dotzigen: Im Seeland pocht das Herz schweizweiten Handels.
Zu Besuch im Lager der Landi in Dotzigen: Im Seeland pocht das Herz schweizweiten Handels.
Valérie Chételat
Hier werde unter anderem Getränke für die Auslieferung bereitsgestellt.
Hier werde unter anderem Getränke für die Auslieferung bereitsgestellt.
Valérie Chételat
Zutritt nur für Befugte: Landi will nun noch rationeller werden. Und baut gemeinsam mit einem deutschen Mitstreiter ein Logistikzentrum in Lahr.
Zutritt nur für Befugte: Landi will nun noch rationeller werden. Und baut gemeinsam mit einem deutschen Mitstreiter ein Logistikzentrum in Lahr.
Valérie Chételat
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Landi-Chef Heinz Wälti sagt von sich, er habe den Dauertiefpreis im Schweizer Detailhandel erfunden. Tatsächlich sind viele Produkte in den 280 Landi-Läden erstaunlich billig. Die tiefen Preise sind nur möglich, weil die Landi die ausländischen Produkte gemeinsam mit Partnern einkauft.

Am Landi-Sitz in Dotzigen im Berner Seeland ist auch die Intercoop House & Garden Cooperative (IHG) angesiedelt. Ihr gehören zehn weitere genossenschaftlich organisierte Agrarunternehmen Europas an. Diese verfügen über total 3000 Verkaufsstellen, welche zusammen einen Umsatz von 6 Milliarden Euro erzielen, wie Wälti am Mittwoch an der Jahresmedienkonferenz des Fenaco-Konzerns in Dotzigen ausführte. Dank dieser Zusammenarbeit kommen die Partner in den Genuss von Grosskundenrabatten.

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