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Vorerst keine Entlassungen

Wer bei der Integration von Swisscanto in die ZKB seinen Job verliert, profitiert bis Mitte nächstes Jahr von verlängerten Kündigungsfristen.

Gute Laune bei der Ankündigung der Übernahme: ZKB-Chef Martin Scholl (Mitte) zwischen Swisscanto-Verwaltungsratspräsident Alois Vinzens (l). und Swisscanto-Firmenchef Gerhard Fischer. Foto: Walter Bieri (Keystone)
Gute Laune bei der Ankündigung der Übernahme: ZKB-Chef Martin Scholl (Mitte) zwischen Swisscanto-Verwaltungsratspräsident Alois Vinzens (l). und Swisscanto-Firmenchef Gerhard Fischer. Foto: Walter Bieri (Keystone)

Wenn der Kleine vom Grossen geschluckt wird, sattelt nicht der Grosse die Folgekosten, heisst es gerne. Entsprechende Ängste herrschen derzeit bei den rund 400 Angestellten des Fondsanbieters Swisscanto, der von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) übernommen worden ist. Wie gerechtfertigt die Befürchtungen sind, lässt sich im Augenblick noch nicht sagen. Bei der ZKB betont man, dass man bis jetzt entgegen allen Gerüchten keine einzige Kündigung ausgesprochen habe, nicht zuletzt deshalb, weil Swisscanto erst diese Woche voll an die Kantonalbank übergegangen ist.

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