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Vergangenheit lässt UBS nicht los

Nach den heute vorgestellten Zahlen zeigt sich: Die Bank zieht neue Vermögen an, muss aber Milliarden wegen Rechtsfällen zurückstellen. Ausführungen im Quartalsbericht wirken bedrohlich.

Neue Schätzungen bezüglich Strafzahlungen reichen von 5 bis 8 Milliarden Dollar: UBS-Chef Sergio Ermotti.
Neue Schätzungen bezüglich Strafzahlungen reichen von 5 bis 8 Milliarden Dollar: UBS-Chef Sergio Ermotti.
Martin Rütschi, Keystone

Wie weit bei der UBS Zukunft und Vergangenheit auseinanderliegen, bringt ihr Chef Sergio Ermotti in seiner Beurteilung zum Ausdruck. «Ich bin sehr zufrieden mit der zugrunde liegenden Performance im Berichtsquartal», wird der CEO in einer Mitteilung zitiert. Gar nicht zufrieden sein kann Ermotti mit dem, was die Vergangenheit seine Bank kostet. Viel für 2014, schreibt die Bank, und «angesichts des erwarteten Branchenumfelds» würde dies «auf absehbare Zeit so bleiben».

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