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UBS baut 10'000 Jobs ab, 2500 in der Schweiz

Die UBS schrumpft ihren Investmentbankbereich drastisch. Das Quartalsresultat wird von den Folgen verhagelt.

Veränderungen sind angesagt: UBS-Sitz am Zürcher Paradeplatz. (Archivbild, 10. August 2012)
Veränderungen sind angesagt: UBS-Sitz am Zürcher Paradeplatz. (Archivbild, 10. August 2012)
Arnd Wiegmann, Reuters
Führt die Grossbank in die Zukunft: Konzernchef Sergio Ermotti. (Archivbild, 7. Februar 2012)
Führt die Grossbank in die Zukunft: Konzernchef Sergio Ermotti. (Archivbild, 7. Februar 2012)
Steffen Schmidt, Keystone
Steht auf dem Prüfstand: UBS-Sitz in New York. (Archivbild, 1. August 2009)
Steht auf dem Prüfstand: UBS-Sitz in New York. (Archivbild, 1. August 2009)
Martin Ruetschi, Keystone
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Die UBS will im Zuge einer Neuausrichtung weltweit in den nächsten drei Jahren rund 10'000 Stellen abbauen. Mit der Verkleinerung ihrer Investmentbank gibt sich die UBS ein neues Gesicht. Die heute noch über 63'745 Mitarbeiter zählende Bank soll 2015 noch etwa 54'000 Stellen aufweisen, wie am Dienstag bekannt gegeben wurde. Die Bank will zusätzlich zu den bereits angekündigten Massnahmen jährlich 3,4 Milliarden Franken einsparen, wodurch die Kosten bis 2015 jährlich um 5,4 Milliarden Franken sinken sollen.

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