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Uber ist bei den Kunden untendurch

Nach Vergewaltigungs- und Betrugsvorwürfen sieht sich der Fahrdienstvermittler in der Defensive. Weltweit wachsen die Zweifel an der Zuverlässigkeit der Fahrer.

Umstritten: Ein Uber-Fahrer im indischen Delhi. Foto: Saurabh Das (AP, Keystone)
Umstritten: Ein Uber-Fahrer im indischen Delhi. Foto: Saurabh Das (AP, Keystone)

Je schneller Uber wächst, desto mehr Schadensfälle werden gemeldet. Diese Woche erklärten Richter und Staatsanwälte in Indien, Thailand, Vietnam, Spanien, Holland und den USA den Service für illegal und forderten striktere Personenkontrollen der Fahrer. Das Unternehmen sperrt sich aber mit allen Mitteln gegen gleich strikte Vorschriften, wie sie für Taxis gelten. Unterstützt wird Uber von privaten Geldgebern, die zusätzlich 1,2 Milliarden Dollar in dessen Expansionspläne investiert haben.

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