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Swiss fliegt weniger – aber mit mehr Gästen

Die Fluggesellschaft ist auf Kurs. Ihre Firmenpolitik hat sich im ersten Halbjahr bezahlt gemacht.

Populäre Airline: Swiss-Passagiere warten auf ihren Abflug im Flughafen von Genf. (14. Juni 2017)
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Salvatore Di Nolfi, Keystone
Punktet mit ihrer Pünktlichkeit: Die australische Fluggesellschaft Qantas schafft es auf Platz 10 im Ranking. Die Verpflegung könnte den Bewertungen zufolge besser sein.
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John Donegan, Keystone
Hat das beste Borderlebnis: Singapore Airlines erreicht im Ranking den 1. Platz.
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Steffen Schmidt, Keystone
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Die Swiss beförderte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 rund 8,05 Millionen Passagiere. Das sind 4,4 Prozent mehr als im Vorjahressemester. Gleichzeitig ging die Zahl der Flüge um 3,8 Prozent zurück, wie die Fluggesellschaft am Dienstag in Zürich mitteilte.

Die Erneuerung der Swiss-Flotte mit grösseren Flugzeugen mit bis zu 40 Prozent mehr Passagierplätzen zahlt sich aus. Die Fluggesellschaft konnte trotz weniger Flügen (69'089) im ersten Halbjahr 4,9 Prozent mehr Sitzkilometer anbieten.

Diese wurden rege gebucht. Die Auslastung der Flüge lag im Schnitt bei 80,6 Prozent, 2,1 Prozentpunkte höher als in derselben Vorjahresperiode. Die Passagiere der Schwesterairline Edelweiss eingerechnet, stieg die Zahl der Passagiere im ersten Semester gar um 6,1 Prozent.

Auslastung im Juni weiter gesteigert

Ein stärkeres Passagierwachstum innerhalb der Lufthansa-Gruppe konnte im ersten Halbjahr die Austrian Airlines ( 13,5 Prozent) erzielen. Die AUA führte dabei 4,9 Prozent mehr Flüge durch. Die Lufthansa-Gruppe insgesamt beförderte im ersten Halbjahr rund 60 Millionen Fluggäste, was einem Plus von 17,2 Prozent entspricht. Die Auslastung stieg um 2,7 Prozentpunkte auf 79 Prozent.

Im Monat Juni erzielte die Swiss einen Zuwachs von 3,8 Prozent auf 1,48 Millionen Passagiere gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei wurden 5 Prozent weniger Flüge durchgeführt. Die Auslastung lag bei 84,8 Prozent, plus 1,6 Prozentpunkte gegenüber Juni 2016.

(SDA)

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